Hallo ihr lieben,
wir haben da mal wieder ein problem mit unserem Diego. Oder auch mit uns? *grins*
das erste problem ist das der kleine sehr auf kinder steht und immer sofort zu ihnen rennt und sich auch mit keinem rufen oder leckerli dazu bringen läst das zu lassen ich meine noch geht das ja aber was ist wenn er grösser ist und das dann immer noch mach das find ich nicht toll!! aber was sollen wir machen???
das andere ist das er eigentlich schon recht gut auf seinen namen, sitz, platz, hier, und schau hört aber das auch nicht jeden tag es ist mal besser mal weniger woran liegt das ich glaube nicht das er das macht um uns zu ärgern sonder denke ehr das es ann uns liegt aber ich weis nicht warum machen wir zuviel oder was kann es sein??
hoffe ihr könnt uns wieder einmal helfen!
Danke schon mal!
LG Manu und Mike



also für das problem mit den kindern würde ich euch ein geschirr und eine schleppleine empfehlen...denn gerade wenn er mal größer ist könnte das kritisch werden zumal es auch kinder gibt die angst vor hunden haben...
na ja und das er den einen tag mal was besser und den anderen tag mal schlechter macht ist normal würde ich sagen...aber auch bis ein hund ein kommando wirklich verstanden hat braucht es an die 1000 wdh...also immer ruhig und gelassen bleiben
lg
Ok, das es eine Weile brauch und zahlreiche Wiederholungen und Übunge bedarf, bis er die Komandos drauf hat, ist uns dann auch klar geworden bzw. war uns bewusst. Aber das es von heut auf morgen nicht mehr funktioniert, dass überrascht uns schon und lässt uns teilweise ganz schön hilflos und dumm aussehen.
Wie verhalten wir uns richtig, wenn er auf seinen Namen oder auf "hier" nicht reagiert und dabei nicht an der Leine ist?
Hingehen und ihn holen? Kann ich mir nicht vorstellen ob dies so förderlich ist.
Und wenn wir einfach weitergehen und uns verstecken, dauert es auch eine weile bis er es registiriert und sich langsam auf die Suche macht. Dieses Spiel können wir aber nicht immer und überall machen. Kommen in dem Moment Kinder, sind wir dann ganz egal.
UNd bei den Kindern, Geschirr (was er hat) und Schleppleine, kann doch nicht die Lösung sein. Ich finde es ja gut das er sich mit Kindern versteht, nur möchte ich die jenige sein, die es ihm erlaubt oder auch nicht erlaubt. Ich habe schon versucht mich in solchen Situationen spannnend und interessant zu machen, durch Leckerlies und Spielzeug, aber das ist in diesem Moment alles total uninteressant, genauso wie sein Name und das Kommando "hier".
Ich bin da echt bissel ratlos.
www.Diego2010.beepworld.de
Ok, das es eine Weile brauch und zahlreiche Wiederholungen und Übunge bedarf, bis er die Komandos drauf hat, ist uns dann auch klar geworden bzw. war uns bewusst. Aber das es von heut auf morgen nicht mehr funktioniert, dass überrascht uns schon und lässt uns teilweise ganz schön hilflos und dumm aussehen.
Wie verhalten wir uns richtig, wenn er auf seinen Namen oder auf "hier" nicht reagiert und dabei nicht an der Leine ist?
Hingehen und ihn holen? Kann ich mir nicht vorstellen ob dies so förderlich ist.
Und wenn wir einfach weitergehen und uns verstecken, dauert es auch eine weile bis er es registiriert und sich langsam auf die Suche macht. Dieses Spiel können wir aber nicht immer und überall machen. Kommen in dem Moment Kinder, sind wir dann ganz egal.
UNd bei den Kindern, Geschirr (was er hat) und Schleppleine, kann doch nicht die Lösung sein. Ich finde es ja gut das er sich mit Kindern versteht, nur möchte ich die jenige sein, die es ihm erlaubt oder auch nicht erlaubt. Ich habe schon versucht mich in solchen Situationen spannnend und interessant zu machen, durch Leckerlies und Spielzeug, aber das ist in diesem Moment alles total uninteressant, genauso wie sein Name und das Kommando "hier".
Ich bin da echt bissel ratlos.
was du machen kannst wenn es schnüffeln besser ist als auf euer rufen zu reagieren: entweder ihn rufen und ganz schnell wegrennen ODER ihm hinterher, ihn etwas erschrecken indem du mit deinen füßen ein bissl über den waldboden rutschst oder aufstampfst, sobald er schaut ihn freudig rufen und rückwärtslaufen aber ihn anschauen,...das ist wichtig, aber es bedarf timing...sonst funktioniert es nicht...
und ich befürchte eine andere wahl als ne schlepp hast du bei deinem kinderproblem erstmal nicht...so kannst du ihm beibringen stehen zu bleiben wenn er kinder sieht und zu warten bis du da bist und dann kannst du es ihm erlauben oder eben nicht....
warum ist das für dich keine lösung?
lg
Ich würde sagen das der Gute in einer Trotzphase ist, die geht genauso schnell wieder vorbei wie sie gekommen ist. Wichtig ist halt, dass Ihr jetzt weiter mit ihm arbeiten müsst, damit er das Verhalten nicht beibehält.
LG Jörg
Es grüßt der Jörg
Auch Zrna hat eine Homepage!
Paustbacken.de - Das Blog für Menschen die sich selber nicht ganz so ernst nehmen.
Ok, das es eine Weile brauch und zahlreiche Wiederholungen und Übunge bedarf, bis er die Komandos drauf hat, ist uns dann auch klar geworden bzw. war uns bewusst. Aber das es von heut auf morgen nicht mehr funktioniert, dass überrascht uns schon und lässt uns teilweise ganz schön hilflos und dumm aussehen.
Wie verhalten wir uns richtig, wenn er auf seinen Namen oder auf "hier" nicht reagiert und dabei nicht an der Leine ist?
Hingehen und ihn holen? Kann ich mir nicht vorstellen ob dies so förderlich ist.
Und wenn wir einfach weitergehen und uns verstecken, dauert es auch eine weile bis er es registiriert und sich langsam auf die Suche macht. Dieses Spiel können wir aber nicht immer und überall machen. Kommen in dem Moment Kinder, sind wir dann ganz egal.
UNd bei den Kindern, Geschirr (was er hat) und Schleppleine, kann doch nicht die Lösung sein. Ich finde es ja gut das er sich mit Kindern versteht, nur möchte ich die jenige sein, die es ihm erlaubt oder auch nicht erlaubt. Ich habe schon versucht mich in solchen Situationen spannnend und interessant zu machen, durch Leckerlies und Spielzeug, aber das ist in diesem Moment alles total uninteressant, genauso wie sein Name und das Kommando "hier".
Ich bin da echt bissel ratlos.
was du machen kannst wenn es schnüffeln besser ist als auf euer rufen zu reagieren: entweder ihn rufen und ganz schnell wegrennen ODER ihm hinterher, ihn etwas erschrecken indem du mit deinen füßen ein bissl über den waldboden rutschst oder aufstampfst, sobald er schaut ihn freudig rufen und rückwärtslaufen aber ihn anschauen,...das ist wichtig, aber es bedarf timing...sonst funktioniert es nicht...
und ich befürchte eine andere wahl als ne schlepp hast du bei deinem kinderproblem erstmal nicht...so kannst du ihm beibringen stehen zu bleiben wenn er kinder sieht und zu warten bis du da bist und dann kannst du es ihm erlauben oder eben nicht....
warum ist das für dich keine lösung?
lg
Keine Lösung, weil ich nicht immer eine Schleppleine bei habe, beim Gassi gehen oder spazieren, diese nutze ich meist nur bei der Ausbildung. Ich empfinde es als ziemlich anstrengend mit einer Schleppleine spazieren zu gehen. Die hat man einfach nicht immer dabei. Es ist ja auch nicht so das die Kinder zur gleichen zeit am gleichen Platz jeden tag sind. Das ich dies gezielt mit den Kindern üben kann.
Die sind halt plötzlich da oder gehen an uns vorbei und der Hund ist weg, ist er ohne Leine. Und wenn ich es schaffe die Leine rechtzeitig ran zu machen, ist jedes Wort sinnlos, wie ohne Leine. Er sieht und hört dann nur noch die Kinder. Will auch nicht mehr laufen, legt sich auf den Rücken und welzt sich vor freude und will man ihn aufstellen legt er sich wieder hin.
Heute hat er mal kurz auf seinen Namen gehört und mich angeschaut und als ich ihn belohnen wollte waren die Kinder wieder interessanter als die Leckerlies und das Lob. Ist echt schwierig aber ich geb nicht auf.
www.Diego2010.beepworld.de
Ich würde sagen das der Gute in einer Trotzphase ist, die geht genauso schnell wieder vorbei wie sie gekommen ist. Wichtig ist halt, dass Ihr jetzt weiter mit ihm arbeiten müsst, damit er das Verhalten nicht beibehält.
LG Jörg
Wieso trotzt er, haben wir was falsch gemacht oder ist das nur ein Vorbote seiner Pupertären Phase die noch auf uns zu kommt?
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Ok, das es eine Weile brauch und zahlreiche Wiederholungen und Übunge bedarf, bis er die Komandos drauf hat, ist uns dann auch klar geworden bzw. war uns bewusst. Aber das es von heut auf morgen nicht mehr funktioniert, dass überrascht uns schon und lässt uns teilweise ganz schön hilflos und dumm aussehen.
Wie verhalten wir uns richtig, wenn er auf seinen Namen oder auf "hier" nicht reagiert und dabei nicht an der Leine ist?
Hingehen und ihn holen? Kann ich mir nicht vorstellen ob dies so förderlich ist.
Und wenn wir einfach weitergehen und uns verstecken, dauert es auch eine weile bis er es registiriert und sich langsam auf die Suche macht. Dieses Spiel können wir aber nicht immer und überall machen. Kommen in dem Moment Kinder, sind wir dann ganz egal.
UNd bei den Kindern, Geschirr (was er hat) und Schleppleine, kann doch nicht die Lösung sein. Ich finde es ja gut das er sich mit Kindern versteht, nur möchte ich die jenige sein, die es ihm erlaubt oder auch nicht erlaubt. Ich habe schon versucht mich in solchen Situationen spannnend und interessant zu machen, durch Leckerlies und Spielzeug, aber das ist in diesem Moment alles total uninteressant, genauso wie sein Name und das Kommando "hier".
Ich bin da echt bissel ratlos.
was du machen kannst wenn es schnüffeln besser ist als auf euer rufen zu reagieren: entweder ihn rufen und ganz schnell wegrennen ODER ihm hinterher, ihn etwas erschrecken indem du mit deinen füßen ein bissl über den waldboden rutschst oder aufstampfst, sobald er schaut ihn freudig rufen und rückwärtslaufen aber ihn anschauen,...das ist wichtig, aber es bedarf timing...sonst funktioniert es nicht...
und ich befürchte eine andere wahl als ne schlepp hast du bei deinem kinderproblem erstmal nicht...so kannst du ihm beibringen stehen zu bleiben wenn er kinder sieht und zu warten bis du da bist und dann kannst du es ihm erlauben oder eben nicht....
warum ist das für dich keine lösung?
lg
Keine Lösung, weil ich nicht immer eine Schleppleine bei habe, beim Gassi gehen oder spazieren, diese nutze ich meist nur bei der Ausbildung. Ich empfinde es als ziemlich anstrengend mit einer Schleppleine spazieren zu gehen. Die hat man einfach nicht immer dabei. Es ist ja auch nicht so das die Kinder zur gleichen zeit am gleichen Platz jeden tag sind. Das ich dies gezielt mit den Kindern üben kann.
Die sind halt plötzlich da oder gehen an uns vorbei und der Hund ist weg, ist er ohne Leine. Und wenn ich es schaffe die Leine rechtzeitig ran zu machen, ist jedes Wort sinnlos, wie ohne Leine. Er sieht und hört dann nur noch die Kinder. Will auch nicht mehr laufen, legt sich auf den Rücken und welzt sich vor freude und will man ihn aufstellen legt er sich wieder hin.
Heute hat er mal kurz auf seinen Namen gehört und mich angeschaut und als ich ihn belohnen wollte waren die Kinder wieder interessanter als die Leckerlies und das Lob. Ist echt schwierig aber ich geb nicht auf.
sei mir nicht böse aber dein hund ist JEDEN tag in der ausbildung und nciht nur zu bestimmten zeiten.( oder wie unterscheiden sich deine spaziergänge da?)...und die schleppleine kannst du ja auch einfach auch em boden hinterher schleppen lassen musst sie ja nicht zwangsläufig in der hand halten...und dann ist es nun eben soweit IMMER eine mitzunehmen...soo wahnsinnig viel aufwand ist es ja nun nicht....
wenn er im moment seine trotzphase hat (hat jeder hund in der er einfach keine lust hat kommandos auszuführen, warum auch
)...dann wird er ja nicht nur bei kindern mal nicht hören oder?
lg alexandra
Ich muss mich leider wiederholen....es ist wirklich schwierig auf die Distanz gute Tips zu geben. Alexandra hat es versucht...und ich bin fast der gleichen Meinung. Ihr müsst auch Eure oder die Kinder impfen, dass ein kleiner Hund keine Puppe zum spielen ist und dass bestimmte Umgangsformen den Hund auf Hochtouren bringen - gerade wenn er sich in der Flegelphase befindet. Diese Phase kommt übrigens immer wieder! Ich würde versuchen den Kindern zu sagen, dass sie den Hund einfach ignorieren sollen - auf längere Zeit. Springt er dennoch an ihnen hoch oder möchte es tun, sollen sie sich von ihm wegdrehen und gehen. Oder das Knie rausstellen - das ist für den Hund sehr unangenehm.......verletzt ihn aber nicht. Schleppleine ist eine tolle Idee - er darf nicht selbst bestimmen "Wann" und "Was" er gerade tun möchte....ich bin da wirklich gleicher Meinung wie Alexandra.......also täglich üben.....bei jedem Spaziergang für ca. 10 Minuten.
Patricia mit Gilly & Marley
Ich muss mich leider wiederholen....es ist wirklich schwierig auf die Distanz gute Tips zu geben. Alexandra hat es versucht...und ich bin fast der gleichen Meinung. Ihr müsst auch Eure oder die Kinder impfen, dass ein kleiner Hund keine Puppe zum spielen ist und dass bestimmte Umgangsformen den Hund auf Hochtouren bringen - gerade wenn er sich in der Flegelphase befindet. Diese Phase kommt übrigens immer wieder! Ich würde versuchen den Kindern zu sagen, dass sie den Hund einfach ignorieren sollen - auf längere Zeit. Springt er dennoch an ihnen hoch oder möchte es tun, sollen sie sich von ihm wegdrehen und gehen. Oder das Knie rausstellen - das ist für den Hund sehr unangenehm.......verletzt ihn aber nicht. Schleppleine ist eine tolle Idee - er darf nicht selbst bestimmen "Wann" und "Was" er gerade tun möchte....ich bin da wirklich gleicher Meinung wie Alexandra.......also täglich üben.....bei jedem Spaziergang für ca. 10 Minuten.
glaube es geht aber auch um kinder die sie so auf dem spaziergang treffen (die sie also nicht kennen)...und gerade da weiß man nie ob die kiddis nicht auch angst haben...ein labi ist nun ja auch nicht gerade klein
ja, ja, das habe ich schon verstanden. Aber man kann ja auch solche Kids ansprechen ..... falls es nochmal zu der Situation kommen sollte
Patricia mit Gilly & Marley
Ok, das es eine Weile brauch und zahlreiche Wiederholungen und Übunge bedarf, bis er die Komandos drauf hat, ist uns dann auch klar geworden bzw. war uns bewusst. Aber das es von heut auf morgen nicht mehr funktioniert, dass überrascht uns schon und lässt uns teilweise ganz schön hilflos und dumm aussehen.
Wie verhalten wir uns richtig, wenn er auf seinen Namen oder auf "hier" nicht reagiert und dabei nicht an der Leine ist?
Hingehen und ihn holen? Kann ich mir nicht vorstellen ob dies so förderlich ist.
Und wenn wir einfach weitergehen und uns verstecken, dauert es auch eine weile bis er es registiriert und sich langsam auf die Suche macht. Dieses Spiel können wir aber nicht immer und überall machen. Kommen in dem Moment Kinder, sind wir dann ganz egal.
UNd bei den Kindern, Geschirr (was er hat) und Schleppleine, kann doch nicht die Lösung sein. Ich finde es ja gut das er sich mit Kindern versteht, nur möchte ich die jenige sein, die es ihm erlaubt oder auch nicht erlaubt. Ich habe schon versucht mich in solchen Situationen spannnend und interessant zu machen, durch Leckerlies und Spielzeug, aber das ist in diesem Moment alles total uninteressant, genauso wie sein Name und das Kommando "hier".
Ich bin da echt bissel ratlos.
was du machen kannst wenn es schnüffeln besser ist als auf euer rufen zu reagieren: entweder ihn rufen und ganz schnell wegrennen ODER ihm hinterher, ihn etwas erschrecken indem du mit deinen füßen ein bissl über den waldboden rutschst oder aufstampfst, sobald er schaut ihn freudig rufen und rückwärtslaufen aber ihn anschauen,...das ist wichtig, aber es bedarf timing...sonst funktioniert es nicht...
und ich befürchte eine andere wahl als ne schlepp hast du bei deinem kinderproblem erstmal nicht...so kannst du ihm beibringen stehen zu bleiben wenn er kinder sieht und zu warten bis du da bist und dann kannst du es ihm erlauben oder eben nicht....
warum ist das für dich keine lösung?
lg
Keine Lösung, weil ich nicht immer eine Schleppleine bei habe, beim Gassi gehen oder spazieren, diese nutze ich meist nur bei der Ausbildung. Ich empfinde es als ziemlich anstrengend mit einer Schleppleine spazieren zu gehen. Die hat man einfach nicht immer dabei. Es ist ja auch nicht so das die Kinder zur gleichen zeit am gleichen Platz jeden tag sind. Das ich dies gezielt mit den Kindern üben kann.
Die sind halt plötzlich da oder gehen an uns vorbei und der Hund ist weg, ist er ohne Leine. Und wenn ich es schaffe die Leine rechtzeitig ran zu machen, ist jedes Wort sinnlos, wie ohne Leine. Er sieht und hört dann nur noch die Kinder. Will auch nicht mehr laufen, legt sich auf den Rücken und welzt sich vor freude und will man ihn aufstellen legt er sich wieder hin.
Heute hat er mal kurz auf seinen Namen gehört und mich angeschaut und als ich ihn belohnen wollte waren die Kinder wieder interessanter als die Leckerlies und das Lob. Ist echt schwierig aber ich geb nicht auf.
sei mir nicht böse aber dein hund ist JEDEN tag in der ausbildung und nciht nur zu bestimmten zeiten.( oder wie unterscheiden sich deine spaziergänge da?)...und die schleppleine kannst du ja auch einfach auch em boden hinterher schleppen lassen musst sie ja nicht zwangsläufig in der hand halten...und dann ist es nun eben soweit IMMER eine mitzunehmen...soo wahnsinnig viel aufwand ist es ja nun nicht....
wenn er im moment seine trotzphase hat (hat jeder hund in der er einfach keine lust hat kommandos auszuführen, warum auch
)...dann wird er ja nicht nur bei kindern mal nicht hören oder?
lg alexandra
Naja, du hast schon recht, mein Hund ist jeden Tag in der Ausbildung. Ich unterscheide das aber dann schon so zwischen normalen Gassi spazieren gehen und gezielten Spaziergängen die zum Spielen und Üben dienen. Die mach ich so zwei bis dreimal am Tag je ca. eine Stunde lang. Beim Gassie gehen, übe ich natürlich auch aber da steht das Gassie gehen an erster Stelle und ich über nur nebenbei, das Grundgehorsam (Heranrufen usw.). Aber wie bereits erwähnt auch das funktioniert zur Zeit nicht wirklich.
Ich empfinde es schon behindert beim Gassie gehen die 10m lange Schleppleine den Hund hinterschleifen zu lassen, da kommt er doch auch nur ständig in Versuchung rein zu beisen. Zumal da wo ich wohne die Gegend zum Leine hinterherschleifen denkbar ungüstig ist. (Wohngegend). Aber ich werde es ab und zu mal anwenden und gezielt damit Kinderplätze aufsuchen. Das Problem ist nur die meisten Kinder verstehen mich eh nicht (so viel zu meiner Wohnumgebung).
Ich werde das Problem auch mal bei der nächsten Welpenstunde ansprechen, vielleicht kann die Trainerin mit mir gezielte Übungen machen, wo auch Kinder mit dabei sind.
www.Diego2010.beepworld.de
Naja Du hast gefragt...wir haben geantwortet
. Wie schon erwähnt...auf die Distanz ohne Deinen Hund vorallem aber Dich beim Training zu sehen kann man nur Tips abgeben.
Viel Erfolg weiterhin!
Patricia mit Gilly & Marley
Ok, das es eine Weile brauch und zahlreiche Wiederholungen und Übunge bedarf, bis er die Komandos drauf hat, ist uns dann auch klar geworden bzw. war uns bewusst. Aber das es von heut auf morgen nicht mehr funktioniert, dass überrascht uns schon und lässt uns teilweise ganz schön hilflos und dumm aussehen.
Wie verhalten wir uns richtig, wenn er auf seinen Namen oder auf "hier" nicht reagiert und dabei nicht an der Leine ist?
Hingehen und ihn holen? Kann ich mir nicht vorstellen ob dies so förderlich ist.
Und wenn wir einfach weitergehen und uns verstecken, dauert es auch eine weile bis er es registiriert und sich langsam auf die Suche macht. Dieses Spiel können wir aber nicht immer und überall machen. Kommen in dem Moment Kinder, sind wir dann ganz egal.
UNd bei den Kindern, Geschirr (was er hat) und Schleppleine, kann doch nicht die Lösung sein. Ich finde es ja gut das er sich mit Kindern versteht, nur möchte ich die jenige sein, die es ihm erlaubt oder auch nicht erlaubt. Ich habe schon versucht mich in solchen Situationen spannnend und interessant zu machen, durch Leckerlies und Spielzeug, aber das ist in diesem Moment alles total uninteressant, genauso wie sein Name und das Kommando "hier".
Ich bin da echt bissel ratlos.
was du machen kannst wenn es schnüffeln besser ist als auf euer rufen zu reagieren: entweder ihn rufen und ganz schnell wegrennen ODER ihm hinterher, ihn etwas erschrecken indem du mit deinen füßen ein bissl über den waldboden rutschst oder aufstampfst, sobald er schaut ihn freudig rufen und rückwärtslaufen aber ihn anschauen,...das ist wichtig, aber es bedarf timing...sonst funktioniert es nicht...
und ich befürchte eine andere wahl als ne schlepp hast du bei deinem kinderproblem erstmal nicht...so kannst du ihm beibringen stehen zu bleiben wenn er kinder sieht und zu warten bis du da bist und dann kannst du es ihm erlauben oder eben nicht....
warum ist das für dich keine lösung?
lg
Keine Lösung, weil ich nicht immer eine Schleppleine bei habe, beim Gassi gehen oder spazieren, diese nutze ich meist nur bei der Ausbildung. Ich empfinde es als ziemlich anstrengend mit einer Schleppleine spazieren zu gehen. Die hat man einfach nicht immer dabei. Es ist ja auch nicht so das die Kinder zur gleichen zeit am gleichen Platz jeden tag sind. Das ich dies gezielt mit den Kindern üben kann.
Die sind halt plötzlich da oder gehen an uns vorbei und der Hund ist weg, ist er ohne Leine. Und wenn ich es schaffe die Leine rechtzeitig ran zu machen, ist jedes Wort sinnlos, wie ohne Leine. Er sieht und hört dann nur noch die Kinder. Will auch nicht mehr laufen, legt sich auf den Rücken und welzt sich vor freude und will man ihn aufstellen legt er sich wieder hin.
Heute hat er mal kurz auf seinen Namen gehört und mich angeschaut und als ich ihn belohnen wollte waren die Kinder wieder interessanter als die Leckerlies und das Lob. Ist echt schwierig aber ich geb nicht auf.
sei mir nicht böse aber dein hund ist JEDEN tag in der ausbildung und nciht nur zu bestimmten zeiten.( oder wie unterscheiden sich deine spaziergänge da?)...und die schleppleine kannst du ja auch einfach auch em boden hinterher schleppen lassen musst sie ja nicht zwangsläufig in der hand halten...und dann ist es nun eben soweit IMMER eine mitzunehmen...soo wahnsinnig viel aufwand ist es ja nun nicht....
wenn er im moment seine trotzphase hat (hat jeder hund in der er einfach keine lust hat kommandos auszuführen, warum auch
)...dann wird er ja nicht nur bei kindern mal nicht hören oder?
lg alexandra
Naja, du hast schon recht, mein Hund ist jeden Tag in der Ausbildung. Ich unterscheide das aber dann schon so zwischen normalen Gassi spazieren gehen und gezielten Spaziergängen die zum Spielen und Üben dienen. Die mach ich so zwei bis dreimal am Tag je ca. eine Stunde lang. Beim Gassie gehen, übe ich natürlich auch aber da steht das Gassie gehen an erster Stelle und ich über nur nebenbei, das Grundgehorsam (Heranrufen usw.). Aber wie bereits erwähnt auch das funktioniert zur Zeit nicht wirklich.
Ich empfinde es schon behindert beim Gassie gehen die 10m lange Schleppleine den Hund hinterschleifen zu lassen, da kommt er doch auch nur ständig in Versuchung rein zu beisen. Zumal da wo ich wohne die Gegend zum Leine hinterherschleifen denkbar ungüstig ist. (Wohngegend). Aber ich werde es ab und zu mal anwenden und gezielt damit Kinderplätze aufsuchen. Das Problem ist nur die meisten Kinder verstehen mich eh nicht (so viel zu meiner Wohnumgebung).
Ich werde das Problem auch mal bei der nächsten Welpenstunde ansprechen, vielleicht kann die Trainerin mit mir gezielte Übungen machen, wo auch Kinder mit dabei sind.
ihr geht 3 stunden am tag gassi? wie alt ist dein knirps...?
geht ihr auch im wald oder so spazieren? dann mach es dort...gerade wenn der rückruf zur zeit net klappt...und sorry entweder dir ist wichtig wie dein hund hört oder was andere über die denken...mir ist ersteres wichtiger
lg
Hey dafür bin ich Euch auch sehr dankbar und ich werde mich auch euren Tipps annehmen.
Aber nicht jeder hat wenn er aus seiner Tür rausgeht wiese oder Wald vor der Tür, wo ein ungehindertes Laufen möglich ist. Wenn ich zum üben gehe lauf ich erstmal ca. ne halbe Stunde durch ein Wohngebiet. Und wie ich schon erwähnte sind die meisten Kinder den ich da begegne meiner Sprache nicht mächtig. Ist leider so.
Was dann meine Bemühungen erschwert und ich auf Hilfe von hier und einmal die Woche in der Welpenschule angewiesen bin und auch sehr dankbar dafür bin.
Ich versuche schon eure Tipps anzuwenden und umzusetzen aber es ist nicht immer so einfach wie es sich schreibt.
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Ok, das es eine Weile brauch und zahlreiche Wiederholungen und Übunge bedarf, bis er die Komandos drauf hat, ist uns dann auch klar geworden bzw. war uns bewusst. Aber das es von heut auf morgen nicht mehr funktioniert, dass überrascht uns schon und lässt uns teilweise ganz schön hilflos und dumm aussehen.
Wie verhalten wir uns richtig, wenn er auf seinen Namen oder auf "hier" nicht reagiert und dabei nicht an der Leine ist?
Hingehen und ihn holen? Kann ich mir nicht vorstellen ob dies so förderlich ist.
Und wenn wir einfach weitergehen und uns verstecken, dauert es auch eine weile bis er es registiriert und sich langsam auf die Suche macht. Dieses Spiel können wir aber nicht immer und überall machen. Kommen in dem Moment Kinder, sind wir dann ganz egal.
UNd bei den Kindern, Geschirr (was er hat) und Schleppleine, kann doch nicht die Lösung sein. Ich finde es ja gut das er sich mit Kindern versteht, nur möchte ich die jenige sein, die es ihm erlaubt oder auch nicht erlaubt. Ich habe schon versucht mich in solchen Situationen spannnend und interessant zu machen, durch Leckerlies und Spielzeug, aber das ist in diesem Moment alles total uninteressant, genauso wie sein Name und das Kommando "hier".
Ich bin da echt bissel ratlos.
was du machen kannst wenn es schnüffeln besser ist als auf euer rufen zu reagieren: entweder ihn rufen und ganz schnell wegrennen ODER ihm hinterher, ihn etwas erschrecken indem du mit deinen füßen ein bissl über den waldboden rutschst oder aufstampfst, sobald er schaut ihn freudig rufen und rückwärtslaufen aber ihn anschauen,...das ist wichtig, aber es bedarf timing...sonst funktioniert es nicht...
und ich befürchte eine andere wahl als ne schlepp hast du bei deinem kinderproblem erstmal nicht...so kannst du ihm beibringen stehen zu bleiben wenn er kinder sieht und zu warten bis du da bist und dann kannst du es ihm erlauben oder eben nicht....
warum ist das für dich keine lösung?
lg
Keine Lösung, weil ich nicht immer eine Schleppleine bei habe, beim Gassi gehen oder spazieren, diese nutze ich meist nur bei der Ausbildung. Ich empfinde es als ziemlich anstrengend mit einer Schleppleine spazieren zu gehen. Die hat man einfach nicht immer dabei. Es ist ja auch nicht so das die Kinder zur gleichen zeit am gleichen Platz jeden tag sind. Das ich dies gezielt mit den Kindern üben kann.
Die sind halt plötzlich da oder gehen an uns vorbei und der Hund ist weg, ist er ohne Leine. Und wenn ich es schaffe die Leine rechtzeitig ran zu machen, ist jedes Wort sinnlos, wie ohne Leine. Er sieht und hört dann nur noch die Kinder. Will auch nicht mehr laufen, legt sich auf den Rücken und welzt sich vor freude und will man ihn aufstellen legt er sich wieder hin.
Heute hat er mal kurz auf seinen Namen gehört und mich angeschaut und als ich ihn belohnen wollte waren die Kinder wieder interessanter als die Leckerlies und das Lob. Ist echt schwierig aber ich geb nicht auf.
sei mir nicht böse aber dein hund ist JEDEN tag in der ausbildung und nciht nur zu bestimmten zeiten.( oder wie unterscheiden sich deine spaziergänge da?)...und die schleppleine kannst du ja auch einfach auch em boden hinterher schleppen lassen musst sie ja nicht zwangsläufig in der hand halten...und dann ist es nun eben soweit IMMER eine mitzunehmen...soo wahnsinnig viel aufwand ist es ja nun nicht....
wenn er im moment seine trotzphase hat (hat jeder hund in der er einfach keine lust hat kommandos auszuführen, warum auch
)...dann wird er ja nicht nur bei kindern mal nicht hören oder?
lg alexandra
Naja, du hast schon recht, mein Hund ist jeden Tag in der Ausbildung. Ich unterscheide das aber dann schon so zwischen normalen Gassi spazieren gehen und gezielten Spaziergängen die zum Spielen und Üben dienen. Die mach ich so zwei bis dreimal am Tag je ca. eine Stunde lang. Beim Gassie gehen, übe ich natürlich auch aber da steht das Gassie gehen an erster Stelle und ich über nur nebenbei, das Grundgehorsam (Heranrufen usw.). Aber wie bereits erwähnt auch das funktioniert zur Zeit nicht wirklich.
Ich empfinde es schon behindert beim Gassie gehen die 10m lange Schleppleine den Hund hinterschleifen zu lassen, da kommt er doch auch nur ständig in Versuchung rein zu beisen. Zumal da wo ich wohne die Gegend zum Leine hinterherschleifen denkbar ungüstig ist. (Wohngegend). Aber ich werde es ab und zu mal anwenden und gezielt damit Kinderplätze aufsuchen. Das Problem ist nur die meisten Kinder verstehen mich eh nicht (so viel zu meiner Wohnumgebung).
Ich werde das Problem auch mal bei der nächsten Welpenstunde ansprechen, vielleicht kann die Trainerin mit mir gezielte Übungen machen, wo auch Kinder mit dabei sind.
ihr geht 3 stunden am tag gassi? wie alt ist dein knirps...?
geht ihr auch im wald oder so spazieren? dann mach es dort...gerade wenn der rückruf zur zeit net klappt...und sorry entweder dir ist wichtig wie dein hund hört oder was andere über die denken...mir ist ersteres wichtiger
lg
Gassie geh ich öfters. Er ist 13 Wochen. zusätzlich versuche ich Morgens und Abends eine Übungsstunde mit ihm zu machen am Wochenende auch 3 x ca. 1 Std. unter der Woche kann ich leider nur Morgens und Abends wegen der Arbeit und in der Mittagszeit reicht die Zeit grade zum Gassi gehen.
Mir ist es auch egal was andere davon halten, aber in einem Wohngebiet wo Autos oder Motroräder stehen und fahren, Fahradfahrer usw. sind macht sich eine 10m lange Schleppleine am Boden schlecht beim laufen.
Meine Übungsstunden halte ich dann schon auf einer Wiese oder im Wald ab aber dazu muss ich erst ne ganze weile durch das Wohngebiet laufen.
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Warum lässt du den Hund nicht einfach in der Wohngegend an der normalen Leine? Solange er noch nicht gelernt hat auf Abruf auch unter Ablenkung zu kommen, brauchst du eine Möglichkeit, auf ihn einzuwirken. Das kann eine normale, oder eben eine Schleppleine sein. Ich schließe mich den anderen an, wenn du "Übungsgänge" machst, sowie "Gassigänge"(auf denen der Hund dann machen kann was er will?) kriegst du das nicht rein. Woher soll der Hund wissen wann er hören soll und wann nicht? Das ist inkonsequent und verwirrt den Hund.
www.ollies.npage.de
Wo Wissen aufhört, da fängt Gewalt an. Gerade in der Hundeerziehung.
www.ollies.npage.de
Das ist viel zu viel für den Anfang. Eine Gassi-geh Runde sollte nicht länger sein als höchstens 1(2 Stunde, wenn überhaupt. Lieber öfter und nur 15 Minuten oder so.....
Patricia mit Gilly & Marley
13 wochen 3 stunden am tag gassi= viiiiel zu lang...max. pro gassigang 15-30 minuten...nicht länger...könnte mir vorstellen das er auch einfach überdreht ist, wenn ihr so lang so viel macht....aber das ist nur ne mutmaßung, dafür müsst eman ihn live erleben
Ich geh doch keine 3 Stunden am Tag Gassi.
Gassi geh ich öfters ja und so wie du sagst nicht länger als ca. 20 min.
Zusätzlich habe ich mit ihm Morgens und Abends je eine Übungstunde zum Lernen Üben und Spielen, am We auch 3x mal am Tag.
www.Diego2010.beepworld.de
und üben schon gar nicht so lange...der ist noch ein baby...da reichen 3 mal am tag 5 minuten!!!!
oder wo übt ihr?sitz vielleicht auch nur auf em schlauch....
Häää, hab ich das dann falsch verstanden:
"Naja, du hast schon recht, mein Hund ist jeden Tag in der Ausbildung. Ich unterscheide das aber dann schon so zwischen normalen Gassi spazieren gehen und gezielten Spaziergängen die zum Spielen und Üben dienen. Die mach ich so zwei bis dreimal am Tag je ca. eine Stunde lang. Beim Gassie gehen, übe ich natürlich auch aber da steht das Gassie gehen an erster Stelle und ich über nur nebenbei, das Grundgehorsam (Heranrufen usw.). Aber wie bereits erwähnt auch das funktioniert zur Zeit nicht wirklich."
Wenn ich zum üben gehe lauf ich erstmal ca. ne halbe Stunde durch ein Wohngebiet
das reicht doch schon!!!
Patricia mit Gilly & Marley
Also ich werd das Gefühl nicht los, das meine Nachrichten nicht richtig gelesen werden oder ich mich unverständlich ausdrücke.
Ich gehe keine 3 Stunden am Tag Gassi, sondern mehrmals nicht länger als 20 - 30min, dabei kann der Hund nicht machen was er will, normal Grundgehorsamsübungen (wie z.B. das heranrufen oder auf sein Name hören) sind da gang und gebe. Gassi geh ich wenn möglich ohne Leine, da er mit seinen 13 Wochen noch nicht gerne an der Leine geht.
Zusätzlich halte ich mit ihm 2x je eine Stunde am Tag und am We auch 3x eine Übungsstunde ab, in der Gespielt und geübt wird.
Um zu meinen Übungsplatz (Wiese mit angerenzenden Wald) zu kommen muss ich durch ein Wohngebiet, das ich auch beim Gassi gehen durchquere. In dem ich ab und zu Kindern begegne. (Die meisten davon verstehen meine Sprache nicht). Für eine besser Wohngegend reicht leider mein Geld noch nicht. Also muss ich damit leben.
Mein Süßer Diego ist nun aber so gut auf Kinder zu sprechen, das er weder mit Leine noch ohne Leine auf heranrufe oder sonstiges hört. Selbst wenn er mal reagiert und mich anschaut, ist die sofort folgende Belobigung und Belohnung uninteressant. Er zieht die Kinder dem Leckerlie oder dem Spielzeug vor.
Ich versuche nun immer und immer wieder Diego an mich zu binden und mich selber für ihn interessant zu machen und die Kinder meist durch Handzeichen zu vermitteln das sie von uns bzw. dem Hund abhalten sollen. Erfolg mehr oder weniger gleich null.
Im Wald in seinen Übungsstunden ist momentan das Heranrufen, auf seinen Namen hören und das an der Leine laufen an der Tagesordnung. Das klappt mehr oder weniger, auf jednefall schlechter als die vorhergehenden Wochen. Und ist die Stunde beendet und wirgehen zurück, ist es wieder so als ob ich mit ihm nichts gemacht habe. Dabei bekommt er die gleiche Belobigung wenn icht so gar noch extremer als in der Übungsstunde.
Es scheint so als ob es wie bei wirklichen Kindern ist, in der Schule so weit ok aus der Schule raus ist das erlernte vergessen oder uninteressant.
Im Wohngebiet was ich erst durchqueren muss um zum Wlad zu kommen oder beim Gassi gehen tag täglich durchquere laufe ich mit und ohne Leine, jedoch meist ohne da er wie bereits erwähnt noch nicht gerne bzw. schlecht an der Leine läuft sic sogar manchmal dagegen sträubt in dem er sich einfach hinsetzt oder sitzen bleibt.
Was andere von mir oder meinem Hund halten ist mir wurst, bei mir steht auch der Hund an erster Stelle und seine Ausbildung. Jedoch ist eine Langlaufleine in einem Wohngebiet mit stehenden wie fahrenden Autos, Motorrändern und anderen denkbar schlecht und macht mir und dem Hund mehr stress als wir brauchen denke ich.
Ich habe wie bereits gesagt schon versucht wenn ich die Kinder rechtzeitig mitbekommen Diego an die Leine genommen, am Ende ist es so das ich ihm vom Boden aufheben muss, entweder so auf die Kinder fixiert ist, das alles ander um ihn herum egal ist oder er sich aus Freude am Boden auf dem Rücken fällst und nicht mer aufstehen will.
Ich bin wie gesagt für alle tipps dankbar und wende sie auch an wenn es möglich ist.
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Hm, ich schlage vor, als erstes mal einen Schritt zurück zu gehen und das Laufen an der Leine zu üben. Wie heißt es so schön: was Hänschen nicht lernt...
Frei laufen lassen solange er noch nicht zuverlässig abrufbar ist könnte tödlich für ihn enden, du selbst hast die Autos angesprochen.
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Wo Wissen aufhört, da fängt Gewalt an. Gerade in der Hundeerziehung.
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aalso ich würde deinen kleinen an die leine nehmen...gerade in bewohnte gebieten (n ciht nur weil es rechtlich so geregelt ist) sondern weil er auch einfahc mal auf die straße rennen könnte....und gerade wenn er nciht gerne an der leine läuft solltest du es üben...denn er wird es nicht von alleine lieben lernen...und für den wald bzw die wiese nimm dir in einem rucksack die schleppleine mit ud übe dort nochmal gezielt das abrufen...das sollte ja machbar sein oder?und wenn du ne halbe stunde hinläufst dann trag ihn die hälöfte der strecke (oder wenn machbar fahr mit dem auto)...
lg alexandra
Wollte schnell noch was hinzufügen: an der Leine üben zunächst ohne Ablenkung! Fahr mit dem Auto aus dem Wohngebiet raus, übe da. Wenn du kein Auto hast, trag ihn eben da raus. Wenn das alles ohne Ablenkung klappt, langsam steigern. Im Moment scheint das alles für ihn einfach too much input zu sein. Das kann er noch nicht kontrollieren.
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ich versteh dein problem. mein lui is nämlich auch so ein wildfang. nur mit dem unterschied dass er in einer wohngegend nicht frei laufen darf. am anfang ist das sehr stressig weil er sich ja noch nicht so beherrschen kann aber wenn du ne weile mit leine durch die wohngebiete gehst wirst du merken dass er irgendwann das interesse verliert. wichtig is halt nur dass du ihn wirklcih an der leine hast, weil wenn er machen kann was er will dann hört er natürlich nicht. du brauchst nicht mal ne schleppleine. später baut man das dann aus aber erst wenn er wirklich ohne mucken an der leine läuft. dann lässt man die leine schleppen oder ganz weg. hier brauchst du auch nicht unbedingt ne schleppleine. is am anfang stressig aber nur so gehts.
das kommen solltest du dann wirklich erstmal wo üben wo keine ablenkung ist. und dir die tricks zb weglaufen und verstecken dort zu hilfe nehmen. für lui ist es unter ablenkung immer noch eine enorme anstrengung zu mir zu kommen wenn ich ihn rufe und er ist 7 monate alt. aber das ist normal. so wenn wir alleine sind hört er schon zu 99%. man darf von den kleinen ja auch nicht zu viel verlangen. wichtig ist auch dass du ihn erst garnicht rufst wenn du weißt dass er eh net kommt. zb in situationen wo er mit hunden spielt. immer einen günstigen moment abpassen, wo er grade mal zu dir schaut. und dann aber konsequent sein.
Hallo Alexandra,
du wirst lachen aber das mit dem tragen mache ich fast jeden Tag wenn ich zum Wald gehe, sonst wäre die Übungststunde auf der Hälfte der Strecke dort hin schon beendet. Die Stunde besteht nicht nur aus üben. Spiel und Übung sowie auch Pausen sind darin beinhaltet.
Zu den Autos kann ich mehr oder weniger beruhigen, diese anzeichen zeigt er nicht und er läuft auch nicht direkt an der Strasse wir laufen immer an den Häusern entlang auf den Vorwiesen der Häuser, soweit dies Möglich ist.
Und zum Leine gehen, wir sind dran aber haben es noch nicht ganz hinbekommen. Wie gesagt er will irgendwie noch nicht so richtig, so richtig klappen tut es nur wenn ich ihm ein Leckerlie vor die nase halte.
So muss erstmal kurz raus Diego muss Gassie gehen.
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Ich würde sagen das der Gute in einer Trotzphase ist, die geht genauso schnell wieder vorbei wie sie gekommen ist. Wichtig ist halt, dass Ihr jetzt weiter mit ihm arbeiten müsst, damit er das Verhalten nicht beibehält.
LG Jörg
Wieso trotzt er, haben wir was falsch gemacht oder ist das nur ein Vorbote seiner Pupertären Phase die noch auf uns zu kommt?
Ihr habt nichts falsch gemacht, diese Trotzphase ist wie bei einem Teenager der versucht seine Grenzen auszuloten, der Gute versucht halt wie weit er gehen kann.
LG Jörg
Es grüßt der Jörg
Auch Zrna hat eine Homepage!
Paustbacken.de - Das Blog für Menschen die sich selber nicht ganz so ernst nehmen.
Also ich hab mir gerade noch mal alles durch gelesen von oben bis unten und ich glaub ich muss das noch mal richtig zusammen fassen!
1. gehen wir mit Diego NIE 3 stunden am stück raus!
2. sind die übungs Stunden nicht so auf gebaut das wir eine stunde am stück üben sondern immer mal 5 minuten oder zehn nicht länger.
3. ist jeder Spaziergang auch übung wie an der leine gehen usw.
4. wir üben mit ihm in der Wohnung und draussen so !
das sind die sachen die Wir machen
unsere Fragen sind
1. Wie verhalten wir uns wenn er nicht an der leine laufen will?
2. Warum höhrt er von heute auf morgen nicht mehr (und er hat auch unter Ablenkung schon zu 75% gehört)
3. Wie verhalten wir uns wenn wir Kindern begegnen ob angeleint oder nicht ( wir kennen die kinder nicht und die meisten sprechen nicht unsere Sprache) sollen wir ihn dann einfach weg ziehen?
und ein muss ich noch anmerken wir haben das vieicht ein wenig übertrieben da gestellt wir laufen keine halbe stunde durch ein dicht befahrenes Wohngebiet sondern wir wohnen im rand gebiet von kasssel da sind auch wald und wiesen zum üben innerhalb von 10-15 minuten zuerreichen. ausser dem für das kurze pipi machen eine wiese direkt hinterm haus!
Wir wollen auch niemnden angreifen wir sind für jeden tip dankbar nur fühlen wir uns gerade etwas unverstanden! sorry
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1. Wie verhalten wir uns wenn er nicht an der leine laufen will?
2. Warum höhrt er von heute auf morgen nicht mehr (und er hat auch unter Ablenkung schon zu 75% gehört)
3. Wie verhalten wir uns wenn wir Kindern begegnen ob angeleint oder nicht ( wir kennen die kinder nicht und die meisten sprechen nicht unsere Sprache) sollen wir ihn dann einfach weg ziehen?
Zu 1. Wenn der Kleine nicht mehr laufen möchte, einfach mal eine Pause einlegen und warten bis er wieder aufsteht um weiter zu gehen.
Zu 2. Nicht jeder Tag ist der selbe, manchmal bockt auch ein Hund mal und versucht gegen den Strom zu schwimmen und möchte nur das machen was er selber möchte.
Zu 3. Einfach an den Leuten vorbei gehen ohne denen jegliche Beachtung zu schenken, den Hund kann man mit einem Leckerlie in der Hand von den Kindern ablenken.
LG Jörg
Es grüßt der Jörg
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