Hat jemand Erfahrungen mit Igels-Labradorzucht gemacht oder etwas davon gehört? Danke =)

45 Beiträge / 0 neu
Letzter Beitrag
gelöschter User (nicht überprüft)
Bild des Benutzers gelöschter User
Antwort: Hat jemand Erfahrungen mit Igels-Labradorzucht gemacht

....und ich auch, Jörg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:bf:

Pippa
Bild des Benutzers Pippa
Offline
Beigetreten: 02.01.2012 - 09:57
Antwort: Hat jemand Erfahrungen mit Igels-Labradorzucht gemacht

Der Joerg schrieb:
andryh schrieb:
Pippa schrieb:
Das ist mal ein richtig guter Beitrag, den man auch später über die Suche noch wiederfinden wird. Ich wünschte, es gäbe mehr davon, damit man sich auf der Suche nach einem Welpen einfach umfassender informieren kann.

...leider nur so lange bis die fiesen XXXe kommen :( 

Das wird so schnell nicht mehr passieren Andrea!

Ich habe mich kundig gemacht und wer eine Homepage im Netz veröffentlicht, der muss auch damit rechnen das sie auf anderen Seiten verlinkt wird, egal ob positiv oder negativ.

Aus dem Grund habe ich beschlossen, dass wenn mich jemand bittet Namen oder Internetadressen zu löschen, soll er/sie sich gefälligst die Mühe machen und einen Anwalt dazu beauftragen.

So lange ich kein offizielles Dokument in den Händen halte indem mir untersagt wird diesen oder jenen Text zu veröffentlichen, oder diese oder jene Seite weitr zu leiten, bleibt diese im Forum vorhanden!

Tja, nur leider fehlt jetzt der wichtigste Beitrag hier von allen, nämlich der von LabiFreund, wo er erzählt hat, wie es dort in der Zucht steht. Schade, würde mich natürlich auch mal interessieren, warum der wieder weg ist.

Mensch, kann man denn hier nicht so eine Sammlung einrichten, wo man sortiert nach Züchtern das findet, was dazu schon mal geschrieben wurde? Es ist sooo schwer, sich über seriöse Züchter zu informieren. Ich bin grundsätzlich schon bereit, für den Züchter meiner Wahl ein paar hundert km zu fahren, auch, wenn es dann ans Welpenbesuchen geht. Aber da ich Familie mit kleinen Kindern habe, kann ich nun auch nicht wochenlang an den Wochenenden in der Republik herumkutschen, um zu schauen, welcher Züchter überhaupt auch seriös ist. Es wäre doch wirklich sehr hilfreich, die schwarzen Schafe mal gleich aussortieren zu können.

Ansonsten kann ich den letzten Beitrag von lottikarotti voll unterschreiben. 

gelöschter User (nicht überprüft)
Bild des Benutzers gelöschter User
Antwort: Hat jemand Erfahrungen mit Igels-Labradorzucht gemacht

Der Beitrag wurde auf Wunsch des Verfassers wieder gelöscht

Merle
Bild des Benutzers Merle
Offline
Beigetreten: 11.02.2012 - 19:21
Antwort: Hat jemand Erfahrungen mit Igels-Labradorzucht gemacht

Die Igelszüchterin ist vom DRC ausgeschlossen worden.Keine Ahnung warum, aber es wird sicherlich Gründe geben.

Gruß

Anke

SteffiH.
Bild des Benutzers SteffiH.
Offline
Beigetreten: 21.09.2010 - 11:32
Antwort: Hat jemand Erfahrungen mit Igels-Labradorzucht gemacht

Ich muss auch ehrlich sagen, dass mich der silberne Welpe mehr als Weimaraner-Labimix ansieht, als ein reiner Labrador.

crocoandy
Bild des Benutzers crocoandy
Offline
Beigetreten: 21.05.2013 - 22:01
Liebes Forum,

Liebes Forum,

ich habe mich vor einigen Tagen auf der Suche nach einem foxred-Welpen bei eben diesem Züchter umgeschaut und war eigentlich sehr angetan. Die Züchter machten einen kompetenten Eindruck, haben jahrelange Erfahrung und die Welpen sind durch die Familienanbindung sicherlich gut auf den Alltag in einer Familie mit KIndern vorbereitet.

Gegen einen Züchter wie Igels spricht - wenn ich die vorherigen Beiträge richtig verstanden habe (durch die ganzen Löschungen ist es schwierig, der Diskussion zu folgen) - dass die einen Massenbetrieb haben und möglichst viel züchten, um Geld zu verdienen. Der Welpe sollte durchschnittliche 1250 EUR kosten.

Die Welpen gefielen uns aber sehr und waren vom Temperament her perfekt passend - sehr verschmust, nicht wild umherspringend, nicht um sich beißend und knappend, wie wir das auch schon erlebt haben.

Abgesehen davon, dass es für die MUtterhündin vermutlich nicht so prickelnd ist, wenn sie ständig schwanger ist, ist denn davon auszugehen, dass die Welpen in Ordnung sind?

Dazu hätte ich gerne nochmal Meinungen.

Sabine
Bild des Benutzers Sabine
Offline
Beigetreten: 24.12.2007 - 10:16
[quote=crocoandy

crocoandy schrieb:

Abgesehen davon, dass es für die MUtterhündin vermutlich nicht so prickelnd ist, wenn sie ständig schwanger ist,

Allein das ist schon ein Argument GEGEN diese Zucht.

Wo Wissen aufhört, da fängt Gewalt an. Gerade in der Hundeerziehung.

http://ollies-fotografie.jimdo.com/

crocoandy
Bild des Benutzers crocoandy
Offline
Beigetreten: 21.05.2013 - 22:01
Für den Hundeneuling: Gibt es

Für den Hundeneuling: Gibt es beim Labrador Arbeitslinien und spezielle Familienlinien oder ist der Familienhund der normale Labrador und wer eben auf die Jagd gehen wil mit seinem Labrador, der nimmt eine Arbeitslinie?

RikaundDana
Bild des Benutzers RikaundDana
Offline
Beigetreten: 08.12.2012 - 13:57
Hallo Crocoandy,

Hallo Crocoandy,

ob die Welpen okay sind oder nicht, ist eigentlich erst mal zweitrangig - in erster Linie muss darauf geschaut werden

- ab wann darf die Hündin belegt werden ( normalerweise erst mit 24 Monaten)

- wie oft wird sie belegt im Jahrt ( höchstens ein Mal)

- wie viele Würfe darf sie insgesamt haben ( eigentlich nur 3 bis 4 Würfe)

- wo sind die " Rentnerhunde" ?

- welche Gesundheitsprüfungen sind für die Zuchtzulassung nötig ?

- wie sind die Hunde untergebracht (Zwinger, Scheune, Haus....)

- nach welchhen Kriterien würde der Rüde ausgesucht ? ( auch hier :Gesundheitsdaten ?)

All das ist erst Mal Vorraussetzung, um auch einen gesunden Welpen zu züchten, und - Welpen sind ein echter Vollzeitjob, wenn man versucht, alles richtig zu machen, sich Zeit für die zukünftigen Welpenbesitzer nimmt.

Wir haben zwar " erst" unseren A Wurf, aber die zukünftigen Besitzer dürfen jeden Tag kommen ( wenn sie wollen); die Kleinen sind jetzt sieben Wochen alt; üben schon Stubenreinheit und Leine laufen ( na ja - spielerisch halt) und ich bin wirklich froh, das die zukünftigen Besitzer so oft vorbei kommen, "ihren" Welpen kennen usw. usw.

Und - auch wenn ein Welpe 1000 € kostet - rechne ich die gesamte Zeit, die laufenden Kosten, Hundeschule, Tierarzt, Zuchtwart etc etc . zusammen - gehe ich besser arbeiten.

Klar, das dass viele verlockend finden, aber mit unserem einen Wurf bin ich mehr als ausgelastet.

Von daher - bitte nicht nur auf einen gesunden Welpen achten - auch die Elterntiere und der Umgang mit ihnen zeigen, wie ernst und verantwortungsvoll ein Züchter ist.

Zu oft finde ich im Internet Anzeigen, das alte Zuchthündinnen als " Familienhunde" gegen eine "Schutzgebühr" abgegeben werden; da haben sie jahrelang ihren Dienst geleistet - dann werden sie aus ihrem bekannten Umfeld/Rudel gerissen, um Platz für eine neue, jüngere Hündin zu machen - bäh - sowas gehört sich nicht.

Bitte auch mal darauf schauen.

Und nein, die genannte Zucht kenne ich nicht und möchte mir natürlich auch kein Urteil erlauben, ist nur mal eine Anregung, die zum Nachdenken anregen soll - weil auch jede Zuchthündin mal ein niedlicher Welpe war und auch diese Hündin im Alter " ihr" Rudel behalten sollte.

Ich bin Gott froh, das es bei uns ein Hobby ist - und Hobbys kosten Geld, bringen in der Regal aber kein Geld; schließlich sind unsere "Damen" keine Welpenproduziermaschienen.

Labradors vom Waidbach
www.vomwaidbach.beepworld.de

zentaur
Bild des Benutzers zentaur
Offline
Beigetreten: 09.09.2010 - 12:09
crocoandy schrieb:

crocoandy schrieb:
Für den Hundeneuling: Gibt es beim Labrador Arbeitslinien und spezielle Familienlinien oder ist der Familienhund der normale Labrador und wer eben auf die Jagd gehen wil mit seinem Labrador, der nimmt eine Arbeitslinie?

So einfach ist es nicht. Es gibt keine "Familienlinie".

Es gibt die drei Linien Arbeitslinie, Showlinie und Dual-Purpose-Linie.

Hier kannst/ solltest Du Dich zum Thema "Linie" und deren Entstehung weiter informieren:

http://www.joyful-labs.de/html/geschichte.html

http://www.joyful-labs.de/html/der_labrador.html

Auch hier im Forum gibt es dazu Beiträge:

http://www.labi-forum.de/forum-post/show-oder-arbeits-linie

Vom Wesen her kann es bei den einzelnen Linien Unterschiede geben, es muß aber nicht sein.

Die Zugehörigkeit eines Labrador-Retrievers zu einer bestimmten Linie kann man zwar auch vom Aussehen ableiten, welcher Linie der Hund aber wirklich entstammt zeigt nur die Ahnentafel. So ist ein Labrador nur dann einer z.B. Arbeitslinie (FT= Field-Trial) zuzuordnen, wenn die Mehrheit seiner Vorfahreneiner Zuchtlinien entstammen, die in dem Bereich Field-Trial nachweisbar Wettbewerbserfolge erzielt haben. Allein das Aussehen ( hochbeiniger etc.) macht noch keine Arbeitslnie.

Es gibt Züchter, die speziell Hunde zur jaglichen Führung züchten. Diese Züchter geben in der Regel auch nur an Interessenten ab, die den Hund dann auch jagdlich einsetzen oder vergleichbare Arbeit mit dem Hund ausüben wollen.

Unser Hund entstammt nachweislich aus einer vorwiegend von der Arbeitslinie geprägten Ahnenreihe, er wird aber nicht jagdlich geführt sondern problemlos als reiner Familienhund gehalten.

LG Gerald mit "Jerry vom Hof Wöschenland"  (*25.07.2009)
"Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen muss sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen." (sibirisches Sprichwort)

 

Seiten