Mein Hobby-Züchter ist...

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Schatti
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Beigetreten: 10.12.2006 - 00:00

Ihr habt einen Welpen bei einem Hobby-Züchter gekauft und seit total zufrieden mit dem welpen und auch mit der Arbeit des Züchters?

Dann stellt den jeweiligen Züchter hier vor und beschreibt ein wenig die Zucht.

Bitte keine Telefonnummern und E-Mail Adressen veröffentlichen!

Viele Grüße Jörg

*

scully
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Beigetreten: 19.07.2012 - 17:27
Also ich oute mich jetzt

Also ich oute mich jetzt mutigerweise mal hier, weil ich finde, das dieses leider immer ein ganz heikles Thema ist.

Ich nenne mich auch "Hobbyzüchter" - aber man wird ja deswegen von einigen schon derbe angeranzt. Ich tue alles, damit es meinen Welpen und Hündinnen gutgeht, die Kleinen wachsen im Haus auf usw..... Ich habe bis jetzt je einen Wurf von meinen Hündinnen gehabt und ALLE sind super zufrieden mit ihren Babys.

Falls irgendjemand sich davon persönlich oder auch auf meiner Homepage davon überzeugen möchte, kann er das gerne machen. Ich versende meine www gerne per PN und auch meine Türen stehen jederzeit auch ohne Voranmeldung offen.

(Ist zwar etwas am Thema vorbei, aber vielleicht traut sich ja jetzt dann auch jemand zu schreiben, falls sein Welpe aus solch einer Zucht kommt - wie gesagt, viele zerreißen einen ja förmlich in der Luft, wenn man nicht zu den Zuchtverbänden geht)


Schatti hat sich bei scully für diese Antwort bedankt!

Roy der Racker
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Beigetreten: 01.04.2012 - 20:39
Wir hatten noch nie einen

Wir hatten noch nie einen Hund von einem richtigen Züchter, immer von privat. Bisher waren wir immer sehr zufrieden.

Unsere erste Hündin Ira hat mein Mann mit gebracht von zuhause, sie stammte aus einem Wurf vom Nachbarn, war eine reinrassige schwarze Schäferhündin. Wir mussten sie mit 14 Jahren wegen Magenkrebs gehen lassen.

Dann hatten wir unseren Berner Sennenhund Bärli, ein riesiges Tier und der gutmütigste Hund den ich bis dahin kennen lernen dürfte. Wir holten ihn mit 12 Wochen von einem Bauernhof. Er wuchs dort mit seinen Geschwistern in einer kinderreichen Familie auf, war täglich draussen mit seiner Mutter unterwegs und richtig kernig. Wir hatten ihn über 12 Jahre bis er leider wegen Herzschwäche eingeschläfert werden musste. Mir laufen hier grad die Tränen wenn ich an ihn denke, wir liebten ihn alle sehr und er war meinen Kindern der treueste Freund den man sich denken kann.

Nun haben wir Roy. Er stammt auch von einer Hobbyzucht. Die Vorbesitzer hatten ein Labi-Pärchen und wollten den Nachwuchs weil in ihrer Verwandschaft Nachfrage bestand. Roy und eine Schwester blieben sozusagen "übrig". Er ist ohne Papiere, gesund und wie seine Mutter (die wir kennen lernen konnten) charakterlich gefestigt, freundlich und ausgeglichen. Als wir ihn abholten war er geimpft, entwurmt und gut ernährt. Er wuchs in einer grösseren Familie mit jüngeren Kindern auf was für mich wichtig war denn wir haben hier ja auch immer Trubel. Vom ersten Tag an konnte er sich prima hier einfügen.

Unterm Strich würde ich sagen das ich es vermutlich immer wieder so machen würde, den Hund von Privat holen. Ich schau mir aber die Leute und die Elterntiere schon auch an. Mir sind Papiere nicht wichtig aber ich möchte keinen Hund von einem Vermehrer kaufen der nur auf die Kohle aus ist und sich nicht verantwortungsvoll um seine Tiere kümmert.


Schatti hat sich bei Roy der Racker für diese Antwort bedankt!

hurley
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Beigetreten: 16.10.2010 - 23:49
Hurley kommt auch vom

Hurley kommt auch vom Bauernhof Lol 2

Es war so, dass die Hündin auf HD untersucht wurde und noch andere Tests und der Labrador auch. Nur kam dann der Nachbarhund. Der war schneller Wink Der Vater von Hurley ist ein Labrador/ Australien Sheperd Mix. Aber er ist nich untersucht gewesen und von daher ist Hurley von einer Hobbyzucht Wink

Ich habs nie bereut und ich würde immer wieder von dort einen Hund holen. Als ich dort war waren die Hunde gerade draußen mit der Mutterhündin und sie hat auch sehr zuefrieden und gesund gewirkt. Alle anderen Welpen waren am spielen nur Hurley saß mitten drin und hat sich alles eher gelassen angeschaut Lol 2 Ich wollte unbedingt einen schwarzen. Der Sohn wollte mich die ganze zeit überzeugen, dass ein brauner doch auch hübsch wäre. Aber nein, ich wollte Hurley..

Im Nachhinein hab ich jetzt erfahren, dass Hurleys Schwester Therapiehund geworden ist. Und Hurley wird ja Besuchshund. Also scheint es im Blut zu liegen in der Hudnefamilie Wink Ich bin schon gespannt darauf wenn ich seine Schwester bald sehe. Die Besitzerin und ich wollen uns mal mit den Hunden treffen..

Aber ich weiß jetzt gar nicht ob man jetzt einfach den Namen aufschreiben kann woher er kommt? Muss man da nicht vorher fragen?

Meine persönliche Meinung ist, dass man es nicht fest machen kann ob ein eingetragener Züchter oder ein Hobbyzüchter besser ist. Wenn ich da an den einen Züchter vom Verein denke wo meine Eltern und ich damals einen Rottweiler angeschaut haben. Die Hunde waren sechs Wochen und der Mann sagte, dass wir ihn entweder mitnehmen oder er ihn ertränken wird da die Hündin einen Welpen zuviel hatte und wenn der Zuchtverein kommt muss der Hund weg sein da sonst die Hündin gesperrt wird Sad Er hatte ihn auch wie sagte er zu einem Spotpreis angeboten Sad Da habe ich leiber einen aus einer liebevollen Hobbyzucht. Aber wie gesagt. Ich denke man kann es nicht pauschal sagen. Hie aus der Gegend sind genausoviele Hunde vom VDH erkrankt in jungen Jahren wie auch Hunde aus Hobbyzuchten...


Schatti hat sich bei hurley für diese Antwort bedankt!

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