Rattengift zwischen Tiefenbach und dem Tierheim Heinzelwinkl

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Schatti
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Beigetreten: 10.12.2006 - 00:00

Polizei warnt Eltern mit kleinen Kindern und Hundehalter - 2000 Euro Belohnung für Ergreifung des Täters

Nach einer neuerlichen Vergiftung eines Hundes am 5. Februar bittet die Landshuter Polizei Hundehalter nach wie vor, ihre Tiere im Bereich Tiefenbach/Buch nicht frei laufen zu lassen. Auch Eltern, die mit ihren Kindern in diesem Gebiet spazieren gehen, möchten besonders darauf achten, dass kleine Kinder Dinge nicht unbeobachtet in den Mund nehmen.

Für die Ergreifung der Gift-Ausleger im Bereich Buch wurde von Privatpersonen eine Belohnung in Höhe von 2000 Euro ausgesetzt. Am vergangenen Samstag Vormittag, 5. Februar, zwischen 9 und 12 Uhr, war eine 20-jährige Hundehalterin mit ihrem Schäferhund auf dem Weg zwischen Tiefenbach und dem Tierheim Heinzelwinkl spazieren gegangen. Nachdem der Hund Vergiftungserscheinungen zeigte, brachte die Halterin ihren Vierbeiner sofort zum Arzt. Dieser bescheinigte eine Vergiftung durch Rattengift.

Der Hund hat dieses möglicherweise durch einen vergifteten Köder auf dem Spazierweg erwischt. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem ausgelegten Gift machen können, sich mit der Polizei Landshut unter Telefonnummer 0871 / 9252-0 in Verbindung zu setzen. Nach wie vor fehlt auch zu den früheren Giftködern, die bei einem Waldweg zwischen Schweiberg und Freidling im Gemeindebereich Buch ausgelegt waren, jede Spur. Zwei Hunde verendeten qualvoll an den Fleisch- und Nudelstücken, die vermutlich mit dem Insektizid E 600 versetzt waren.

Zu den beiden Fällen im Bereich Buch wurde von privater Seite eine Belohnung von 2.000 Euro ausgesetzt. Diese gilt für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters bzw. der Täter führen, die die giftigen Köder ausgelegt haben. Hinweise nimmt in diesem Fall ebenfalls die Polizei Landshut unter Telefonnummer 0871 / 9252-0 entgegen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Quelle

Viele Grüße Jörg

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