Retriever und Freunde.ev

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sternstunde1
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Beigetreten: 05.09.2017 - 09:09
retriever und freunde

update august 2017

leider ist der einst so geschätzte tierschutzverein seit ein neuer vorstand an der macht ist nicht mehr mit dem zu vergleichen, der er einmal war.

in der folge werde ich meine jüngsten erfahrungen als pflegestelle für diesen verein hier einstellen.

im august 2017 zog hier ein zunächst 13jähriger goldie ein.es fand sich zunächst keine pflegestelle für dieses geschöpf.also bewarb ich mich.die freude innerhalb des forums war gross, zumal der bub nicht mehr viel zeit hatte.er sollte ins tierheim.
in einer adhoc-aktion zog hier ein völlig verwahrloster, verfilzter und seelisch fertiger hund ein.(ohne impfpasskopie, ohne pflegevertrag).
es war dringend indiziert, den buben zu scheren, da sich sein fell in einem seht üblen zustand befand.

der vorstand lehnte dies kategorisch ab!!!! es *durften* lediglich die filzplatten nerausgeschnitten werden.

der goldie hatte/hat unterhalb der schnautze einen kinderfaustgrossen tumor, an dem noch ein kleiner tumor hängt.
folglich stand ein zeitnaher tierarzt termin an. es dauerte 1woche, bis das *medical controlling* (1.vorsitzende) das ok für einen ta-termin gab.
beim ta-angekommen, fragte ich nach, ob der verein sich mit der praxis in verbindung gesetzt hatte.dies wurde negiert.
beim ta wurde der allgemeinzustand des hundes überprüft und es wurden diverse untersuchungen betreff den tumor getätigt.
seitens der tä wurde eine biopsie des tumors angeraten.

2tage später, nachdem ich die diagnostik der pflegestellenbetreuung mitgeteilt hatte, erhielt ich einen anruf der 1vorsitzenden, in dem sie mir drohte, auf den ta-kosten sitzen zu bleiben und der tä kompetenzüberschreitung mit den nötigen folgen mitzuteilen.desweiteren stellte die 1.vorsitzende meine kompetenz in frage, sie ging mich massivst an.

in diesem gespräch teilte ich der 1vorsitzenden mit, dass sie es unterlassen soll, mich derart rüde zu behandeln.ferner teilte ich ihr mit, dass dies mein erste und sogleich letzter pflegehund für diesen unsäglichen verein ist.
es vergingen 3 wochen, der hund hatte sich langsam an sein neues zuhause auf zeit gewöhnt, kam zur ruhe und hatte zwischenzeitlich gar ein endgültiges zuhause gefunden.die adoptantin setzte sich telefonisch mit mir in verbindung und der tag der abholung wurde mir genannt.
mittlerweile hatte sich wohl innerhalb des forums eine gruppe gebildet, die ein problem mit meiner person hat.kurzum es wurde ein intriegengeflecht entwickelt und ich erhielt einen weiteren anruf der menschlich übelsten art.während dieses gesprächs *platzte* mir dann der kragen und ich frug die 1.vorsitzende, ob sie noch ganz richtig tickt.
ca 1std später erhielt ich von meiner pflegestellenbetreuung den anruf, dass der hund morgen um 12 uhr hier abgeholt wird und in eine andere pflegestelle umziehen wird.
ich war völlig fertig, hatte sich der hund doch nun endlich hier *eingelebt* konnte zur ruhe kommen und nun dieses.dabei drehte es sich um eine woche, denn, wie bereits geschrieben, stand der termin des umzugs in sein für immer zuhause bereits fest.

eine umsetztung konnte ich nicht verhindern und so wurde dieses verunsicherte, gerade zur ruhe gekommene geschöpf hier von einem, mittlerweile teammitglied abgeholt.der hund weigerte sich in das auto zu steigen, zitterte am ganzen körper. - es half nichts, der wurde von der frau gepackt und ins auto verfrachtet.unbefestigt, im kofferraum wurde er dann 260km in die neue pflegestelle transportiert.

fortsetzung folgt.

susanne und fellnasen

sternstunde1
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Beigetreten: 05.09.2017 - 09:09
fortsetzung retriever und freunde

hier stehen meiner meinung, und nicht nur meiner meinung nach, persönliche befindlichkeiten über dem tierwohl .

und ganz wichtig, es geht hier NICHT um dem den umgang der 1.vorsitzenden mit mir als pflegestelle (mensch), es geht einzig und alleine darum, was diesem geschöpf angetan wurde, nur weil eine pflegestelle einen gewissen ungehorsam gegenüber der 1.vorsitzenden an den tag legte (zum wohl des ihr anvertrauten tieres).
als langjährige pflegestelle stehe ich über derart unqualifizierte menschen, allerdings mutet es mich in diesem fall doch sehr sonderbar an, wenn ein medical-controlling, das den hund nicht einmal gesehen hat, geschweige denn einige zeit mit ihm verbracht hat, sich derartige entscheidungen, wie im vorangegangenen post,
beschrieben anmaßt.

wie steht es in diesem verein mit der garantenpflicht dem hund gegenüber?
wenn ich dieser nicht nachkommen kann/will, warum nehme ich dann ein solches geschöpf in obhut????????

und: es handelt sich hier um einen fall, den ich hier öffentlich mache, weil ich es selbst erlebt habe.nein, in den letzten monaten hat es einige selbstherrliche, der eigenen profilierung dienende geschehnisse gegeben (durch den vorstand), die alles andere als dem tierwohl dienliche ausgänge hatten.

mein fazit, der verein retriever und freunde unter neuer leitung ruht sich auf der guten arbeit des alten vorstandes, der seit 8jahren das geschick der ihm anvertrauten retriever mit guter arbeit leitete, aus und scheut sich nicht davor zurück, den alten vorstand in misskredit zu bringen.

susanne und fellnasen

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