Hey an alle Schlappibesitzer 
Also ich habe kein Problem mit meinem Hund aber mit anderen Hunden.
Und zwar, da wo ich wohne, nehmen es die Leute nicht so damit auf ihre Hunde aufzupassen.
Gestern war wieder das beste Beispiel.
Ich wollte mit Kessy meinen Mann von der Arbeit abholen (dafür müssen wir aber eine ganze Weile laufen),
Wir hatten ungefähr die ersten 30min hinter uns, wir überquerten eine Bahnschiene und was kommt uns entgegen?
2 große Hunde, natürlich ohne einen Besitzer weit und breit.
Die beiden kamen auf uns zugerannt und bellten.
Innerlich habe ich mich wieder mal tierisch aufgeregt.
Zum Glück aber kam mir vorher ein älteres Ehepaar entgegen mit Hund, also bin ich wieder rumgedreht und hab mich an das Ehepaar drangehangen.
Aber die Hunde kamen trotzdem hinterher. Sie blieben mal stehen, dann rannten und bellten sie mal wieder.
Ich hatte echt ziemlichen Schiss, weil hier weiß man nie wie die Hunde so drauf sind.
Naja und das ist nur ein Beispiel von vielen.
(Hier ist es üblich dass Hunde einfach so alleine rumlaufen. Sieht man zu oft oder sie haben einen Besitzer dabei, die Hunde rennen aber 10Meter vorne weg und die hören kein bisschen)
Nun die Frage an euch. Wie verhält man sich denn nun richtig?
Eine Bekannte z.B. meinte zu mir, dass sie ihren Hund dann immer abmacht und die das unter sich regeln.
Klingt ja auch ganz gut, nur ich trau mich das nicht, weil ich einfach nicht weiß was in den Köpfen der anderen Hunde vorgeht und ich auch irgendwie denke, dass wenn ich meinen Hund von der Leine mache wenn da Herrenlose Hunde kommen und Kessy passiert was, dass sie mir dann nicht mehr vertraut und vorallem was sollte ich denn machen wenn ihr was passiert? (aber ich glaub das wird nicht passieren weil ich dann immer die Beine in die Hand nehme und das weite suche)
Hoffe ihr könnt mir einen guten Tip geben.
Ich danke euch schon mal im voraus



Dazu kann ich dir jetzt leider nichts genaues sagen.
ICH würde Diego nicht ableinen, wenn da ZWEI Hunde auf mich zu kommen!
Wie hast du denn reagiert?
Du hast dich diesem Ehepaar angeschlossen, und dann??
Sind die Hunde wieder weg gegangen??
Liebe Grüße von Sarah und Diego
Als ich die Hunde gesehen habe bin ich mit Kessy wieder rumgedreht und hab mich, wie gesagt, an das Ehepaar dran gehangen (damit mir jemand helfen kann falls die Hunde auf die Idee gekommen wären uns anzugreifen).
Bin denen eine ganze Weile hintergelaufen und die Hunde sind uns auch gefolgt, ab und zu sind die stehen geblieben aber dann sind sie uns weiter hinterhergelaufen...mal schneller mal langsamer, mit bellen und ohne bellen.
Irgendwann waren die Hunde dann auch wieder weg aber das hat eine ganze Weile gedauert...bin dann ganz schnell nach Hause gelaufen.
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Ich würde meinen Hund auch nicht ableinen, wenn mir ein 2er Rudel entgegen kommt. Auch würde ich meinen Hund so eine Lage auch nicht selbst regeln lassen, dafür bin ich zuständig.
Forsch weitergehen und wenn Die Hunde immer noch kläffen, würde ich sie anbrüllen, dass sie verschwinden sollen.
Irgendwann trifft man dann auf die Besitzer der beiden Hunde. Naja und dann gibt es wieder was zu regeln, ...
Auf die Hunde zugehen? ja das hab ich mir gestern abend auch gedacht, aber dafür hab ich zuviel Schiss, weil ich auch gar nicht weiß was ich machen soll wenn die angreifen, aus welchen Grund auch immer.
Ich glaub die Besitzer hätte ich nicht angetroffen :P
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Ich glaube, du hast dich gestern ganz genau richtig verhalten. Ein freilaufender Hund ist eine Sache, wenn es gleich zwei sind hast du kaum eine Chance, wenn sie dir und/oder deinem Hund was wollen.
Ich habe auch mal in so einer Gegend gewohnt, das kann wirklich zum Spießrutenlauf werden. Machen kannst du da nicht viel, fürchte ich, dafür ist die Ignoranz der anderen Hundebesitzer einfach zu unantastbar.
Gibt es die Möglichkeit sich zum Spaziergang mit einem anderen Hundebesitzer zusammen zu tun?
Wo Wissen aufhört, da fängt Gewalt an. Gerade in der Hundeerziehung.
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Was hast du denn in solchen Situationen gemacht?
Ja wir sind meistens mit Kessys 2 besten Freundinnen unterwegs
aber ich muss auch mal mit Kessy allein gehen, damit sie endlich mal lernt die ganze Zeit ordentlich an der Leine zu gehen, das hat sie noch nicht so drauf (nach einer Weile geht es, aber der Anfang mit ihr ist immer stressig :P )
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Ja wir sind meistens mit Kessys 2 besten Freundinnen unterwegs
aber ich muss auch mal mit Kessy allein gehen, damit sie endlich mal lernt die ganze Zeit ordentlich an der Leine zu gehen, das hat sie noch nicht so drauf (nach einer Weile geht es, aber der Anfang mit ihr ist immer stressig :P )
Ich hab die Gegend beobachtet und alle Nase lang den Weg gewechselt wenn uns wieder mal ein Hund ohne Halter begegnete. Hatte zusätzlich noch das Problem, einen absolut unverträglichen Hund an der Leine zu haben, also war es meistens so, dass eher den anderen was passiert wäre wenn es zu einer Begegnung gekommen wäre. Mit der Zeit konnte ich einschätzen, welchen Hund ich verscheuchen konnte (bei denen bin ich dann einfach auf meinem Weg geblieben) und wo ich besser einen Bogen machen musste. Wie gesagt, es war ein Spießrutenlauf. Manchmal, wenn ich wirklich mal wieder Ruhe haben wollte, bin ich mit meinem Hund einfach woanders hingefahren.
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Wir fahren auch meistens woanders hin aber das ist leider nicht immer möglich.
Also heißt es weiterhin...Augen zu und durch
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Morgen!
Also, 2 große Hunde, das is wirklich eine blöde Situation! Ich glaub i würd auch ziemlich schiss haben.....hab von einem Bekannten erfahren, dass er sich einen Pfefferspray besorgt hat - für den Fall der Fälle!
Würden dich/euch nun frei laufende Hunde wirklich angreifen, so könntest du diese mit dem Spry ansprühen, ohne dass irgendjemand Verletzungen davon trägt....!! Ich persönlich finde das eigentlich eine gute Lösung, da somit keiner verletzt wird!
Wie das ganze jedoch rechtlich aussschaut, weiß ich leider nicht!
LG
Ja, wahrscheinlich, leider....
Ich hatte mal kurzfristig überlegt, die freilaufenden Hunde einfach ins Tierheim zu bringen, grins. Aber Leute, die ihre Hunde einfach alleine laufen lassen, sind auch da oft schmerzfrei. Kennst du das Argument "wenn er plattgefahren wird, holen wir uns eben einen neuen" ?
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Das mit dem Pfefferspray hab ich mir auch schon mal überlegt, aber so rechtens ist das glaub ich auch nicht ausser in ausnahmefällen.
Aber damit würde ich mich auf jeden Fall sicherer füllen.
Ja das Argument kenn ich...und trifft hier voll zu.
Liegt wohl alles daran dass man hier keine Hundesteuer zahlen muss und somit fast jeder hier einen Hund besitzt aber sich drum kümmern tun die wenigsten.
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Aber damit würde ich mich auf jeden Fall sicherer füllen.
Ja das Argument kenn ich...und trifft hier voll zu.
Liegt wohl alles daran dass man hier keine Hundesteuer zahlen muss und somit fast jeder hier einen Hund besitzt aber sich drum kümmern tun die wenigsten.
Mit Pfefferspray solltest du sehr vorsichtig sein, da muss schon der Wind genau richtig stehen, sonst bekommst du (oder dein Hund) es selbst ab. Ist also nicht wirklich hilfreich.
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das mit dem wind stimmt natürlich, aber ich denke mal im schlimmsten fall, also, sollten die Hunde wirklich aufeinander hängen, ist es sicher besser als nichts......!!
Hätte ich einen 40kg/70cm gut abrufbaren Rottweiler wär es mir klar: Ableinen und gezeigt wo der Frosch die Locken hat
. Besser eine Wasserspritze! Habe ich aber auch nicht dabei bis jetzt. Meist hat bisher Voraussicht und Rückzug antreten geholfen . Wenn Wasser in der Nähe ist hat sich Jerry bisher immer dorthin retten können bis ich oder die anderen Hundehalter sich um ihre "Bestien" kümmern konnten. Zum Glück ist bis jetzt noch immer alles gut gegangen
Aber mal Spass beiseite. Mit dem Rat "Ableinen bin ich vorsichtig. Solange ich als Rudel/Hundeführer in der Nähe bin, habe ich wenigstens etwas Einfluß auf die Situation und kann eingreifen.Hoffe ich jedenfalls? Pfefferspray wäre eine Möglichkeit, im Ernstfall kann man aber auch den eigenen Hund treffen
LG Gerald mit "Jerry vom Hof Wöschenland" (*25.07.2009)
"Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen muss sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen." (sibirisches Sprichwort)
Da Henry ein Schäfchen ist, was herumprollende Fremdhunde anbelangt, ist für mich eine solche Situation auch oft schwierig! Gerade wenn zwei Hunde gleichzeitig auf einen zukommen, hat man häufig keine reelle Chance zu verhindern, dass sie an den eigenen Hund herankommen. Bei nur einem anderen Hund kann man ja doch häufig durch ein beherztes, laut und deutliches "Hau ab" mit gleichzeitigem Aufstampfen in die Richtung des Hundes etwas erreichen. Aber ehrlich gesagt, gibt es auch Kandidaten, bei denen ich mich das nicht trauen würde.
Ich kenne auch Leute, die eine Wurfkette für solche Sitautionen dabei haben - oder aber mal ganz anders eine Handvoll Leckerli auf den Boden schmeißen und dann zügig mit dem eigenen Hund von dannen ziehen.
Mein Mann hat mal einen Hovawart an der Halskrause von Henry gezogen und ihm mit einem festen Blick in die Augen und einem gebrüllten "Das ist MEINER, dem tust Du nichts" gezogen. Er (also der Hovi und nicht der Mann
) hatte sich auf Henry geworfen, ihn am Nacken gepackt und versucht, ihn zu schütteln (gut dass er so schwer ist!). Das hätte ich mich niemals getraut und er selbst sagte hinterher, dass er in dem Moment gar nicht gedacht, sondern nur reagiert hat. Und das war wahrscheinlich auch das Geheimnis, weshalb es geklappt hat - er hat sich selbst nicht gefragt, ob es richtig ist, oder gefährlich oder, oder, oder!
LG von Steffi und Henry
Das mit dem Rottweiler habe ich gestern zu meinem Mann auch gesagt.
Ich sagte ihm, dass wir uns unbedingt einen 2. Hund zulegen müssen am besten einen Rottweiler, ich glaub da hätte selbst ICH keine Angst mehr
Ja das stimmt und es wäre sehr sehr ärgerlich wenn man den eigenen Hund treffen würde mit dem Pfefferspray
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Wow, was für eine Reaktion, aber das hätte schon sehr dumm ausgehen können. Aber ich glaub wenn man den anderen Hunden zeigt dass der nichts zu melden hat dann zieht sich der andre hund schnell zurück.
Wenn ich mit meinem Mann zusammen unterwegs bin, stellt er sich immer vor unserem Hund (egal wie groß der andere Hund ist) um den anderen Hund zu zeigen, "wenn du sie willst musst du erst an mir vorbei"...find ich immer voll süß
Glaub ich sollte mal anfangen meine Ängste anderen Hunden gegenüber irgendwie abzulegen...sonst werden unsere alleinigen Spaziergänge demnächst nur sehr trist ausfallen...und das wäre doof
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Eine blöde Situation!!!!....Bei uns läuft auch immer eine mit 2 Rüden rum die sie absolut nicht im Griff hat und die ständig andere Hunde angreifen.....bis jetzt haben sie noch keinen ernsthaft verletzt aber der Emma sind sie auch schon an die Gurgel. Man hört sie dauernd nach ihren Hunden rufen.....die reagieren nicht!!!! Ich hab ihr auch schon gesagt sie soll sie anleinen wenn sie doch genau weiß das sie nicht auf sie hören......ihre Antwort: An der Leine verheb ich sie aber nicht!!!!!! HÄÄÄÄÄÄÄÄ????????????..........was soll das denn!!! .......Jetzt geh ich ihr immer aus m Weg.....hab nämlich selber Angst!!!!!
Liebe Grüße von Emma und Alenka
eine echt schwere situation meine tante hat immer ein messer dabei da sie einen etwas problematischen rotti hat und sie sagt immer wenn er mal was machen sollte kann sie ihn damit aufhalten das geht andersrum natürlich auch. Ich weiß das dass sehr krass ist will dir damit auch nicht sagen das du dir jetzt ein messer holen sollst und freilaufende hunde abstechen.
du wolltest wissen wie wir bzw andere es machen.
ich persönlich stelle mich immer dazwischen und signaliesiere den anderen hunden bis hier und nicht weiter aber das schon bevor die situation kritisch ist.
Ansonsten de ich hast du dich in deiner situation genau richtig verhalten anschluss gesucht und dich aus dem staub gemacht.
lg
Da habe ich auch was erlebt, was man nicht unbedingt erleben will. War letztens mit unserem Grunzkäfer Gassi. Es war Nacht und er war nicht an der Leine, ca. 5 Meter vor mir. Auf einmal höre ich Hundegebell. Ich habe gesagt, er soll kommen und bin gleichzeitig in seine Richtung gegangen, um ihn anzuleinen. Plötzlich kamen 2 Hunde kläffenderweise von einem Grundstück geschossen (Gartentor offen). Unserer hat sich vor Schreck erst mal auf den Rücken gelegt (hab ich noch nie gesehen so was). Der eine der Aggressoren war ein schwarzer Rüde und hat sofort zugebissen obwohl Grunzkäfer schon auf dem Rücken lag.
Klar, es war ein Versehen der Hundehalter, dass das Gartentor offenstand und eigentlich kann man da nicht wirklich böse sein. Auf der anderen Seite achte ich doch darauf wo mein Hund ist, was er macht usw. wenn ich ein derart dominantes Tier habe, oder?
Oh Gott, also sowas möchte ich auch nicht erleben.
Was hast du denn da gemacht als die Hunde deinen hund angegriffen haben?
Es gibt halt Menschen denen ihre Hunde wohl egal sind.
Was hast du danach gemacht? Hast du die Hundehalter angezeigt oder ähnliches?
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Ich würdejetzt nicht sagen, dass die Hunde ihnen egal sind. Wie gesagt, war aus Unachtsamkeit. Zum Glück hat unserer nur ein bisschen Fell gelassen bei der Aktion. Ich hoffe nur, dass das nicht noch mal passiert. Weil wenn, ja dann... rde ich vielleicht unleidlich und werde denen gegenüber vielleicht ein bisschen zickig...
du wolltest wissen wie wir bzw andere es machen.
ich persönlich stelle mich immer dazwischen und signaliesiere den anderen hunden bis hier und nicht weiter aber das schon bevor die situation kritisch ist.
Ansonsten de ich hast du dich in deiner situation genau richtig verhalten anschluss gesucht und dich aus dem staub gemacht.
lg
Omg....das jetzt nicht dein ernst oder? Wie kann man denn einen Hubd halten, dem man nicht traut und deshalb ein Messer bei sich tragen muss um seine Umwelt zu schützen?!? Da läuft sie quasi ohne Waffenachein mit 2 Waffen durch die Gegend "Kopfschüttel".