Hallo zusammen,
ich hoffe, dass ich hier richtig bin, aber ich habe kein anderes Unterforum gefunden, was passen würde.
Wie schon im Vorstellungsbereich geschrieben, bin ich Frauchen einer 11 Jahre alten schwarzen Labrador Retriever Hündin namens Seven.
Seven lebt bei uns seit sie 8 Wochen alt ist und wir haben uns immer die Zeit für sie genommen, damit sie ein ausgelasteter Hund ist. Leider haben sich aber nun ein paar Umstände ergeben, beruflich wie auch privat, die mich zwingen für Seven schnellst möglich ein neues zu Hause zu suchen.
Auch wenn es nach all den Jahren sehr schwer fällt so wird es für sie das Beste sein, da es zeitlich eher noch enger werden wird und ihr Lebensraum würde sich ebenfalls sehr stark einschränken, so das es einfach nicht mehr artgerecht ist und das ist etwas, was ich ihr nicht zumuten mag. Diese Entscheidung habe ich keinesfalls über Nacht getroffen, sondern nach reiflicher Überlegung, dessen könnt Ihr Euch gewiss sein.
Seven ist geimpft, gechipt, entwurmt und natürlich stubenrein. Sie war nie krank und hat auch keine gesundheitlichen Einschränkungen, bis auf eine leichte Trübung der Augen und laut unserem Tierarzt ein ersten Anzeichen fürs Erblinden. Die Trübung ist aber in den letzten 2 Jahren nicht schlimmer geworden. Sie ist sehr agil und wenn sie sich freut manchmal auch ein wenig stürmich, sie hat aber auch ihr Momente in den sie gerne ausgiebig schmusen mag. Sie ist allerdings weder kastriert noch sterilisiert und so wird sie einmal im Jahr läufig. Sie hat keine Probleme mit Kindern und bisher auch nicht mit anderen Tieren wie z.B. Katzen. Sie ist in meinen Augen recht schlank (aber nicht zu dünn) - wiegt momentan zwischen 20 - 22 kg und hat eine Schulterhöhe von ca. 56 cm (leider lässt sich das schwer messen, da sie nie still halten mag).
Gesucht wird ein liebevolles zu Hause in dem sie ausreichend Platz und Auslauf haben kann.
Sollten ich Angaben vergesen haben oder noch Fragen aufteten, bin ich natürlich gerne bereit diese zu beantworten.
Interessenten können sich gerne per PN bei mir melden und ich lasse dann je nach Wunsch gerne eMail-Adresse oder Telefonnummer zukommen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn sich hier ein neues zu Hause finden lässt, leider haben diverse Aushänge und Fragen im Bekannten- und Freundeskreis nicht das gewünschte Ergebnis gebracht und die letzten beiden Interessenten, die sie nehmen wollten sind dann doch wieder abgesprungen
.
Vielen lieben Dank für Eure Hilfe.
Liebe Grüße
Anabell & Seven


finde es sehr schade das sie nicht bis zum lebensende bei dir beleiben kann.die genauen gründe wirst und musst du auch nicht nennen.ich urteile somit auch nicht darüber.
aber wenn ich 11 jahre einen hund haben,dann könnte ich ihn nicht mehr hergeben.er kann ja nur noch 2 oder 3 jahre leben.ich weiss wie gesagt deine gründe nicht.aber wenn ich probleme hätte würde ich mir hilfe sorgen oder wenn keine zeit da ist,dann hilfen die sich mit um den hund kümmern.
ich hoffe du verstehst das ich damit nur meine meinug ausdrücke.
ich wünsche seven und dir alles gute.
hast du in der nachbarschaft,familie keine hilfe.
wie gesagt wenn man nicht weiss worum es geht,was auch keinen was angeht kann man schlecht sagen ach komm mach das so oder so
Hallo forever,
in der momentanen Nachbarschaft wäre sicher Hilfe gegeben, aber da ich von hier - ein Haus mit Garten auf dem Land, wo auch Felder und Wiesen in der Nachbarschaft sind - in eine kleine Stadtwohnung ziehen werde/muss können mit die Nachbarn leider nicht mehr helfen.
Seven ist jetzt schon sehr lange alleine zu Hause, wo ich mir eh schon Vorwürfe mache und versuche es am Wochenende zu kompensieren, aber auch das wird eher noch schlimmer werden und mein Mann kann mir leider nicht mehr dabei helfen.
Wie schon gesagt, die Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht und ich mag sie auch nicht einfach in ein Tierheim geben bzw. abschieben - ich mag auch, dass es ihr gut geht.
Liebe Grüße
Anabell
Andere Hilfe hast du in der Familie nicht?
darf sie nicht mit in die Wohnung?
was machst du wenn du nicht so schnell jm findest?
ich würde es seven wünschen bei dir zu bleiben.
Meine Familie lebt leider 500 und 700 km weit weg ...
Es hat auch keiner gesagt, dass ich morgen umziehe
... finde es aber auch nicht artgerecht so ein Tier in einer 40 qm-Wohnung zu halten, wenn es vorher 120 qm plus Garten und Feld zur Verfügung hatte ^^
was heisst artgerecht?wenn du ihr viel auslauf gibst,dann darf sie wenigstens bleiben.
ich meine mit familie n,dass seven dort hinkommt.du meinst das wäre dir zu weit?
glaub seven wäre vielleicht der garten egal,wenn sie dafür dich behält.
sei mir nicht böse,aber vielleicht überlegst du es ihr noch eine schöne letzte zeit zu machen.
forever, sei mir bitte nicht böse, aber meine Familie wird Seven nicht nehmen, da sie nie ein Haustier wollten.
Du kannst Dir sicher sein, dass ich schon alle mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten durchgespielt habe, sonst wäre ich sicher auch nicht zu diesem Entschluss gekommen.
Wie Du schon in Deinem Eingangspost sagtest, Du kennst nicht die Hintergründe die zu dieser Entscheidung geführt haben und ich werde hier auch nicht weiter darauf eingehen.
Es wäre schön, hier jemanden zu finden, der mir helfen kann, und sei es nur, weil er jemanden kennt, der sich um Seven kümmern kann und will. Ich habe leider bisher niemanden finden können.
Liebe Grüße
Anabell
Wünsche dazu alles gute.
vielleicht ist jm im forum,der einen zweithund nimmt oder jm kennt der auch deine seven als einzelhund nehmen würde.
wenn du erlaubst frage ich in einem anderen forum ob jm seven aufnimmt.
ach man schade für dich und seven.
wenn du ein schönes zu hause für sie suchst, versuch es mal bei retriever in not.
http://www.retriever-in-not.de/
kannst dir die seite ja mal anschauen.
die müssen doch selber erstmal ein zu hause suchen oder?
ja, aber das wäre halt ne alternative, wenn man vll niemanden findet. oder wenn man sicher gehen möchte, das der hund ein schönes neues zu hause findet.
@forever: ja natürlich müssen sie auch en zuhause suchen, aber man muss in diesem fall ja anscheinend nicht unbedingt den "umweg" über eine pflegestelle gehen, sondern RiN könnte direkt vermitteln. und dort sind die chancen eben relativ groß, dass sich schnell jemand findet.
Warum habe ich bloss so nah ans Wasser gebaut ,Ich habe grade wieder Pippi im Auge.
Sich nach 11 Jahren vom Hund trennen zu müssen ,das muss einem doch ein Stück Herz aus dem Leib reissen .
Ich will nicht urteilen ,weil ich deine Situation nicht kenne, aber wenns nur daran liegen sollte ,dass die neue Wohnung nur 40 qm hat und Seven vorher deutlich mehr Platz hatte:
Seven wäre in der kleinsten Hütte zufrieden ,Hauptsache ,Frauchen wäre noch da ....................
.ob du selbst damit klar kommst ,wird das nächste Problem sein .
Wenn du echt keine Möglichkeit siehst ,wünsche ich dir viel Glück ,einen guten Platz für Seven zu finden ,aber das wird bei einem 11 Jahre alten Labi natürlich um vieles schwerer als bei einem Junghund.
Ich würde mich auch an" Retriever in Not" wenden
LG
Maggie
evtl wäre noch interessant zu wissen wie sie sich mit anderen hunden versteht (falls ichs überlesen hab Sooooorrry) und wo sie zur zeit lebt?
lg alexandra, ich drücke ganz fest die daumen
@ mag
genau so denke ich auch.aber wir wissen es halt nicht.
ich würd sogar im zelt versuchen meinen hund zu halten.der ist bei dir aufgewachsen und sich für ein paar jahre von dir zu trennen,wäre auch für den hund ein trauma,meine ich.
ach man ich darf mich ja nicht zu oft widerholen,aber vilelleicht könnte seven bleiben.
genau so denke ich auch.aber wir wissen es halt nicht.
ich würd sogar im zelt versuchen meinen hund zu halten.der ist bei dir aufgewachsen und sich für ein paar jahre von dir zu trennen,wäre auch für den hund ein trauma,meine ich.
ach man ich darf mich ja nicht zu oft widerholen,aber vilelleicht könnte seven bleiben.
da hoff ich auch immer drauf zu lesen dass sie doch bleiben darf
....
labis passen sich doch so schnell an neue Situationen an und mir wäre das einfach viel zu viel Risiko
meinen nun mit elf in eine ganz neue Umgebung zu ganz andren Leuten zu geben...
denn was wenn sies nicht verkraftet und es zum schlimmsten kommt.... dann macht man sich ewig lang Vorwürfe ...
ich denke mal seven würde sich eher an eine kleinere Wohnung gewöhnen. als nach so vielen Jahren an eine komplett neue Familie..
aber ich will ihr da keine Vorwürfe machen ihrer Entscheidung
ich konnte es schlichtweg nicht übers Herz bringen und würde in so einer Situation einfach zu egoistisch reagieren und meinen hund nie abgeben
ich wünsch trotzdem alles alles gute und ganz viel Glück dass seven hoff eine Familie findet bei der sie sich wohl fühlt und glücklich ist ....
LG michi
Gaaaanz liebe Grüße von meinem Schlabbermonster und mir..,
Michi & Poul
Poul hat jetzt auch ne Homepage
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Die armen alten grauen Schnauzen bleiben ja leider auch im Tierheim so oft sitzen weil die meisten Leute Angst haben ,der Hund könnte krank sein oder werden
Leider ist das in Sevens Alter ja so .Labis werden nun mal nicht viel älter ,Ausnahmen abgesehen,
Ich sags ganz offen und wenn Sevens Frauchen das jetzt als Vorrwurf ansieht ,kann ich damit auch leben.
Ich denke man ist es einem Hund ,den man 11 Jahre gehabt hat ,einfach schuldig das er bis zu seinem Lebensensde bleiben darf ,
Natürlich kann im Leben immer etwas unvorhergesehenes passieren ,aber meistens gibt es doch für alles eine Lösung .
Man muss nur wollen
Leider ist das in Sevens Alter ja so .Labis werden nun mal nicht viel älter ,Ausnahmen abgesehen,
Ich sags ganz offen und wenn Sevens Frauchen das jetzt als Vorrwurf ansieht ,kann ich damit auch leben.
Ich denke man ist es einem Hund ,den man 11 Jahre gehabt hat ,einfach schuldig das er bis zu seinem Lebensensde bleiben darf ,
Natürlich kann im Leben immer etwas unvorhergesehenes passieren ,aber meistens gibt es doch für alles eine Lösung .
Man muss nur wollen
Ich kann mich den Worten von Mag uneingeschränkt anschliessen!!
Das Herzchen von Seven wird brechen, egal, wie gut die "neue" Familie zu ihr ist,
und das DARF man nicht hinnehmen!
Bitte tu ihr das nicht an!!!!
Seven hat Anabell 11 Jahre begleitet.Ich glaube nicht das Anabell nicht lange genug über diese Entscheidung nachgedacht hat.Sie schreibt auch das Ihrer Zeit und die Umstände es nicht mehr zulassen Seven gerecht zu werden.40 qm und den ganzen Tag alleine ist wirklich nicht die Lösung.Wir können Ihre persönliche Situationnicht einschätzen und sollten Sie nicht verurteilen.
Vielleicht kann doch jemand helfen, wir leider nicht, ein Zweithund ist bei uns nicht möglich
Anabell, ich hoffe Du findest eine gute Lösung für Seven und Dich, fühl Dich gedrückt
Lg.von Kerstin & Rocky
Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.
Heinz Rühmann
ich kann mich dem auch nur anschließen..
allerdings glaub ich gibt kein Mensch einfach so eine anzeige auf wenn man seinen hund schon soo lange hat...
aber ich denk trotzdem ist es doch machbar...
die nachteile der Wohnung muss man eben mit der liebe und mit der Beschäftigung draußen sowie geistliche Auslastung aufheben und wenn man es zeitlich nicht alleine schafft dann muss man sich eben Hilfe holen - wenn auch nicht von der eigenen Familie
es gibt überall hundefreunde die bereit sind zu helfen
das würde ich erstmal alles Abklärendenn du willst deine seven doch sicher auch lieber bei dir haben und ihr das alles ersparen oder so? wenn es möglich ist dann wäre es doch für alle besser tun.....
such doch bitte nach jemand der dir hilft aber denk mal dran was passieren kann wenn du sie weg gibst
nicht alle hunde sind so stark und verkraften das alles!
Gaaaanz liebe Grüße von meinem Schlabbermonster und mir..,
Michi & Poul
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Manchmal kommt man halt in Situationen wo man keinen Ausweg mehr sieht.
Wenn sich die Lebensumstände so verändern das es einem unmöglich scheint Zeit für einen Hund zu haben, kommt einem viel zu schnell der Gedanke das der Hund es in einer anderen Familie besser hätte.
Ein Hund ist wie ein Mensch ein Gewohnheitstier, er prägt sich schnell ein wann es Morgens zu Gassi Runde geht odr wann es Futter gibt. Der Hund ist von dem Mensch wo er lebt abhängig und würde zu grunde gehen wenn der Mensch auf einmal nicht mehr für ihn da wäre.
Ein kleines Beispiel von unserer Zrna.
Wir waren in Kroatien im Urlaub und unsere Tochter und ihre Freundin mussten früher zurück fliegen als wir es mussten, also sind wir früh am Morgen mit dem Schiff zum Festland gefahren und wollten ohne Zrna unsere Tochter und ihre Freundin zum Flughafen fahren.
Leider hatte uns ein Marder ein paar Zündkabel angeknabbert was den Wagen lahm legte, bis der Wagen repariert war, war der Flieger weg und meine Frau und ich haben uns entschieden die Kinder eben nach Hause zu fahren.
Diese Tortur hatte ein paar Tage in Anspruch genommen, da wir zu Hause gleich noch ein paar Termine wahr genommen haben. Zrna war bei meiner Schwiegermutter und unserer jüngsten Tochter auf der Insel geblieben. Sie ist dann jeden Morgen zum Hafen gelaufen und hat geschaut wann meine Frau und ich wieder kommen, sie saß einfach da und hat auf das Meer hinaus geschaut bis unere Tochter sie gefunden hatte und wieder mit nach Hause nahm.
Das zeigt mir wie sehr ein Hund an seinem Menschen hängt und ich würde es nie über das Herz bringen meinen Hund aus welchen Grund auch immer in fremde Hände zu geben. Ich würde das Leben unter einer Brücke vorziehen als ohne mein hund weiter leben zu müssen.
Natürlich hat jede Mensch eine andere Beziehung zu seinem Hund, aber man sollte erst wirklich alle nur erdenklichen Möglichkeiten ausloten bevor man darüber nachdenkt seinen Hund abzugeben.
Zum Beispiel könnte man mit seinem Arbeitgeber sprechen ob man den hund mit zur Arbeit nehmen kann.
Gib es eine hundestagestätte in der Nähe meiner Wohnung wo ich meinen hund den Tag über in gute Hände weiß?
Es gibt wirklich viele Möglichkeiten wie man trotz biederer Umstände seinen Hund behalten kann, ich bitte jeden darum der seinen Hund denkt abzugeben darüber mal nachzudenken.
Viele Grüße Jörg
Jörg ,besser hätte man es nicht sagen können.
Ich habe es schonmal in einem anderen Beitrag erwähnt ,:
vor ein paar Jahren hat meine Cousine wegen Scheidung ihren Labirüden, 4 Jahre alt, weggeben müssen.
Damals konnte ich ihn nicht nehmen ,er ist aber in supergute Hände gekommen und meine Cousine telefoniert heute noch mit den neuen Besitzern ,
die haben ihr erzählt ,dass Yellow immer noch ganz aufgeregt ist wenn beim Gassigehen eine Frau in Sicht ist ,die meiner Cousine ähnelt .
Er hat sie also nicht vergessen.
Meine Cousine knabbert aber auch noch dran ,bei jedem schwarzen Labi ,besonders wenn sie Mira sieht hat sie mit den Tränen zu kämpen und heute sagt sie selbst ;Vieleicht hätte ich doch eine andere Lösung finden können.
Ich wollte Sevens Frauchen auch nicht blöde anmachen ,sondern einfach bitten ,nicht zu vorschnell zu handeln .
LG Maggie
Ja, ich finde auch, Jörg hat es total getroffen.
ich wollte mit meinen aussagn und will es natürlich noch, einfach nur sagen, dass man bitte bitte nicht zu vorschnell agieren soll......
Denn Hunde trauern um ihren Menschen und sie vermissen ihn.
ich habs schon mehrmals mit meinem Hund erlebt. Obwohl er noch so jung ist. aber selbst wenn man nur für kurze zeit weg ist merkt man wie sehr der hund und wie sehr man selber an ihm hängt. Gut, ich hab vill auch ein kleines Sensibelchen bei mir zuhause, aber jeder hund versteht die welt nicht mehr wenn frauchen oder herrchen plötzlich weg ist....
ich kann da auch ein paar geschichten erzählen.

zu beginn als wir ihn grade mal 5 wochen hatten musste ich mit nach spanien fliegen .. urlaub *yay*.. ich hatte gar keine lust,
flug war schon gebuht und alles bezahlt. wir wussten es ja vorher bevor wir ihn abholten. und wir hatten es ja vorher auch so ausgemahct dass mein bruder eh auf ihn aufpasst. da er sowieso nicht mit in den urlaub mit konnte.
..... ich habs wirklich kaum ausgehalten ihn nicht zu sehn... jeden tag mti meinem bruder gemailt und wirklich oft
allen andren den tag versaut weil ich mich grade die ersten tage und die letzten tage auf gar nix mehr gefreut hat... bei der ankunft hab ich ihn soo vermisst und die letzten tage vor abreise wollt ich nur mehr schnell zu ihm^^
und poul gings anscheinend ähnlich. wie der allein mit meinem bruder war fand sich mein bruder gar nicht mehr zurecht.
der hat ihn ziemlich fertig gemacht^^ obwohl er die wochen davor das bravste war was es gab
und kaum waren wir in den urlaub gefahren brauchte er ständig aufmerksamtkeit und streicheleinheiten, er ließ chris nicht mehr aus den augen, ich hatte ihn dann nach 1 woche angerufn und hab halt zig sachn gefragt und auch was er denn gelernt hätte... meinte er "er hat gelernt wie man mir auf die nerven geht, wie man ein riesen loch im garten buddelt innerhalb weniger minuten, wie man in seine decke ein loch knabbert, wie man den sessel anknabbert......"
irgwie musst ich ja lachen . aber das war so gar nicht mein hund der seit er bei uns war NIE etwas von den möbeln angeknabbert hat!^^
nagut.. die zeit verging und der tag der rückreise war da. wir sind dann spät heim gekommn.und chris sagte zu ihm "michi kommt heut und mama und papa kommen auch wieder." und da hat er sich zur tür hingelegt und gewartet. gewartet gewartet gewartet. sogar sein fressen hatte er vergessen.
hat er nicht angerührt. (total abnormal). um 12 in der NACHT sind wir heimgekommen. er hat die ganze zeit vor der tür geschlafen.
mein bruder hätte versucht mit leckerli und allem ihn reinzuholen.. ging nicht.. er hatte also sein ganzes zeug ins vorzimmer geschleppt und da hat er dann den tag verbracht^^ wie wir dann heim kamen war natürlich riiiiesen party angesagt und der kleine hatte mittlerweile so ne kraft entwickelt der hat mich erstmal ziemlich eingenommen und is mir die ganze zeit nach.
abgeschleckt die ganze zeit^^ sowie ich aufgestanden bin- hintennach. und dann gleich wieder in meinen schoß gesitzt und eingeschlafen.
nach eier woche war wieder alles ok und er war sich halbwegs sicher ich geh nicht wieder so lange weg
dann schulbeginn: war ich auf kreativwoche mit der klasse. meine mama war verzweifelt am 1. und am 2 . tag
und seitdem weiß ich die hunde vermissen doch ihre menschen.....
sie hat mich angerufen und gesagt er hört nicht auf zu jammern. und steht die ganze zeit nur vor der tür und jammert.
das hat mir sooo leid getan
die schlimmste zeit wird diesen sommer kommen. für mich und für poul. ich bin 3 monate auf praktikum- muss ihc von der schule aus- und weiß nicht wie oft ich heim kann.
ihn mitzunehmen wäre total falsch. ich versuche halt so oft wie möglich heimzufahren aber trotzdem wird es hart. jetzt wo ich weiß dass er leidet.
denn die hunde sehen ja nur dass die menschen weggehen... und hoffen halt dass sie wieder kommen. wann wissen sie ja nicht.
ich würde poul nie nie nie nie hergeben.
auch wenn es zu dem zeitpunkt kommt wo ich auszieh und nen job suchen muss. da iwrd es dann auch schwieriger und er wird auch nciht mehr
ein riesiges haus zur verfügung haben. aber ich werd mein bestes geben etwas gutes zu finden denn ein leben ohne meinen hund käme für mich nie in frage.
und ich hoffe dass auch annabell ihr bestes gibt, auch wenn es schwer wird, doch noch etwas zu finden, denn ich wünsche es niemanden für immer vom eigenen hund getrennt zu sein..........
viel glück annabell!!!
Gaaaanz liebe Grüße von meinem Schlabbermonster und mir..,
Michi & Poul
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Ich glaube, daß sie diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen hat und bestimmt vieles schon abgewogen hat.
Denn zwischen den Zeilen kann man vielleicht das Eine oder Andere heraus lesen.
Es gibt nun mal Lebensumstände, die sich so stark verändern können, das man so eine Entscheidung treffen muss.
Nach 11 Jahren des zusammen seins, fällt einem so eine Entscheidung bestimmt nicht leicht.
Liebe Grüße
Inga & Sam
Das stimmt schon Inga und ich habe auch das Gefühl das da schon etwas ganz schlimmes passiert sein muss.
Aber gerade in einer so schweren Zeit kann gerade ein Hund über solche Schicksalsschläge hinweg helfen.
Viele Grüße Jörg
Es geht hier ja auch nicht um Schuldzuweisungen oder Urteile!
Ich denke aber, dass jeder seine Meinung hier schreiben darf und da gehen die Meinungen
zu diesem Thema eben auseinander.
Ein Kind wird ab einem bestimmten Alter gefragt, wo es denn hin möchte, wenn sich die Eltern trennen,
die Frage, es abzugeben stellt sich erst gar nicht ( ich habe Kinder und diese Situation selbst erlebt!!)
Ein Hund kann nunmal nur mit seinen Augen oder seiner Seele sprechen und ich denke gerade deshalb
MUSS ein Mensch extrem sensibel überlegen und entscheiden.
Und ich sage es wieder: mit 11 !!!!!! Jahren DARF man seinen treuen Begleiter einfach nicht abgeben!!!!
Wie hier schon erwähnt, es gibt auch Hundesitter, die sich tagsüber um den Hund kümmern, es gibt
Wohnungen, die eine Hundehaltung erlauben, es gibt mobile Tierärzte, die den Hund versorgen, wenn einem
das Geld für den Tierarzt fehlt und es gibt ein EIGENES Gewissen, das einem sagt,
sein Hundekind NIEMALS abzugeben.
So sehe ich das und stehe da auch zu!
Ich habe leider schon 2 Hunde und keine Kapazität mehr, noch einen weiteren Hund aufzunehmen( habe ernsthaft
mit meinem Mann diskutiert, ob Seven seinen Lebensabend nicht hier bei uns verbringen kann!!), und ich hoffe
innigst, dass ihr diese Tortour erspart bleibt!!
Micht macht der Gedanke auch ganz traurig, einen 11 Jahre alten Hund in eine neue Umgebung zu bringen.
Wie hier schon mehrfach geschrieben wurde. Gibt es keine Hundesitter? Hier gibt es Anzeigen oder ich habe selbst mal eine aufgegeben und jemanden gefunden bei www.tierhelden.de . Und es gibt viele die nicht soviel Geld nehmen...
LG
Nicole
Abrichten, Gehorsam, Ankörung, Verweigerer, Richtplatz, Rassestandart, Abrichter … wenn Sie von einem Freund erzählen, benützen Sie dann solche Worte?
© Stefan Wittlin
Guten Morgen zusammen,
vielen Dank für das Feedback und die Zahlreichen Meinungen, die ich auch jedem lasse. Die Entscheidung ist ganz gewiss nicht leichtfertig gefallen und auch nicht aus dem Bauch raus, im Gegenteil sie ist über Wochen gewachsen - zumal ich selber noch nicht 100% weiß wo die Reise für mich hingehen wird und das mit der Wohnung war nur ein Beispiel (es könnte auch ein WG-Zimmer werden) und das ist auch nur ein Teil der Situation.
Hätte ich geahnt, dass es hier mehr in einer Diskussion über unmenschliches Verhalten ausartet - und Seven kommt sehr gut mit anderen Menschen und neuen Situationen klar, so hatte sie auch nie ein Problem in einer Tierpesion zu sein, während wir im Urlaub waren - hätte ich hier wahrscheinlich nicht gewagt um Hilfe zu bitten.
Von meiner Seite ist dazu alles gesagt und es gibt ja, auch dank einiger Vorschläge hier, noch andere Stellen wo man um Hilfe bitten kann.
Viele Grüße
Anabell
Hallo Anabell,
ich weiß zwar nicht ob du diese Zeilen überhaupt noch liest ,aber ich schreibs trotzdem mal .
Niemand hier hat dir unmenschliches Verhalten vorgeworfen ,davon sprichst nur du selbst .
Das Hundefreunde nicht nur positive Resonanz auf dein Anliegen zeigen musste dir doch eigentlich klar sein, dazu ist deine Geschichte viel zu emotional.
In einem Hundeforum dreht es sich meines Erachtens immer um das Wohl des Hundes und das liegt uns allen eben am Herzen .
Die Bedenken unsererseits haben wir geäussert ,was du daraus ,machst bleibt dir sicherlich selbst vorbehalten .
Wenn Seven wirklich nicht bei dir bleiben kann würde ich auch mal bei Tierärzten fragen ob sie nicht jemanden wissen ,so hat meine Cousine auch die neuen Besitzer von Yellow gefunden .
Ferner wäre es nicht schlecht gewesen wenn du auch hier gesagt hättest wo du herkommst ,bzw hinziehen willst ,dann hätten sich vieleicht Hundefreunde aus deiner Gegend gemeldet und wären bereit Hilfe zu leisten oder Seven vieleicht sogar zu sich zu nehmen .
Ansonsten wünsche ich dir alles Gute und hoffe immer noch ,dass du eine Lösung finden könntest bei der Seven bei dir bleiben kann
LG
Maggie
Sich nach 11 Jahren vom Hund trennen zu müssen ,das muss einem doch ein Stück Herz aus dem Leib reissen .
Ich will nicht urteilen ,weil ich deine Situation nicht kenne, aber wenns nur daran liegen sollte ,dass die neue Wohnung nur 40 qm hat und Seven vorher deutlich mehr Platz hatte:
Seven wäre in der kleinsten Hütte zufrieden ,Hauptsache ,Frauchen wäre noch da ....................
.ob du selbst damit klar kommst ,wird das nächste Problem sein .
Wenn du echt keine Möglichkeit siehst ,wünsche ich dir viel Glück ,einen guten Platz für Seven zu finden ,aber das wird bei einem 11 Jahre alten Labi natürlich um vieles schwerer als bei einem Junghund.
Ich würde mich auch an" Retriever in Not" wenden
LG
Maggie
Liebe Grüße von Emma und Alenka
Vielleicht kann doch jemand helfen, wir leider nicht, ein Zweithund ist bei uns nicht möglich
Anabell, ich hoffe Du findest eine gute Lösung für Seven und Dich, fühl Dich gedrückt
Das unterschreib ich komplett so.
Anabell wird sich seit Monaten genügend Gedanken darüber gemacht haben und ihr fällt dieser Schritt mit Sicherheit SEHR SCHWER. Doch wenn es DAS BESTE fürs Tiere ist ....
Wir sollten hier nicht urteilen über die Gründe .... sondern evtl. eine neue Familie finden
Anabell - ich drück dir die Daumen!!!
LG von Silvana & Camero

http://vierbeiner.hunde-homepage.com