Verhalten bei Tierarztbesuch

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zentaur
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Verhalten bei Tierarztbesuch

Nachdem ich in dem Beitrag von Murphys Dad  "Gestern wäre Pedro fast verblutet"das Stichwort "Murphys TA-Allergie" gelesen habe, würde mich mal interessieren wie sich Eure Hunde beim TA-Besuch verhalten. Jerry hat nämlich auch eine "TA-Allergie". Die beginnt schon im Auto auf der Einfahrt zum TA. Er sitzt dann verschüchtert und zitternd im Kofferraum. An freiwilliges Aussteigen ist nicht zu denken. Ich muß Jerry (35 kg) zum TA reintragen! Das lässt er sich allerdings ohne Gegenwehr gefallen. Beim TA drinnen geht es dann einigermaßen, vor allem wenn er von dem meist dort anwesenden Hund des TA empfangen wird. Jerry ist noch nie "mit Freuden" zum TA gegangen, aber seitdem ein tiefer Schnitt in der Pfote geklammert werden mußte, ist er regelrecht panisch was das Betreten der TA-Praxis anbelangt. Die eigentliche Behandlug (Impfen, Wundbehandlung etc.) läßt er zwar nicht gerne, aber immerhin relativ widerstandslos, wenn auch zitternd über sich ergehen. Neben der Tatsache, dass es ziemlch mühselig ist (ich hab mir sogar einmal beim Hochheben aus der Hocke eine Rippe angeknackst) , ist es mir auch ein bißchen peinlich, den großen Kerl in die Praxis  tragen zu müssen.
Wie meistern Eure Hunde und Ihr den Tierarztbesuch?GIRL107
Habt Ihr Tipps wie man den TA-Besuch erleichtern könnte?

LG Gerald mit "Jerry vom Hof Wöschenland"  (*25.07.2009)
"Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen muss sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen." (sibirisches Sprichwort)

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ich und mein Poul
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Antwort: Verhalten bei Tierarztbesuch

hmmm also Poul freut sich eig immer voll wenn er zum TA "darf" ^^ 

Die impfungen hat er auch net mitgekriegt und es riecht doch immer sooo gut ... Wink

Also ich habs immer mit leckerli positiv verstärkt das ganze auch wie er klein war.
und seitdem gibts kein problem...

aber ich denk mal ds wird bei jerry wohl net so gut funktioinern wenn er da gar net rein will Sad sorry.
ich wüsste selbst nicht wie man das macht...

die TÄ finde pouls verhalten auch ganz komisch warum er sich da so freut^^ 

LG

Gaaaanz liebe Grüße von meinem Schlabbermonster und mir..,

Michi & Poul Wink

Poul hat jetzt auch ne Homepage Smile
--> klick: http://einfach-unverbesserlich.jimdo.com/

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Antwort: Verhalten bei Tierarztbesuch

Es ist ja bei uns GsD selten, dass wir mal zum Tierarzt müssen, doch Cooper freut sich jedesmal wie Bolle  AG 
Nun habe ich auch schon Hundehalter gesehen, die ihren ca. 50 kg Hund reingetragen haben.
Ich kann mir aber vorstellen, wenn ein Hund eine schmerzhafte Therapie hinter sich hatte, wird er immer Angst haben. So was bleibt im Hirn haften  GRUEBEL 
 

Bailey love
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Bailey freut sich immer, wenn wir rein gehen.
Sind wir dann drinnen, guckt er sich einmal um und will wieder raus.
Er hat keine Angst aber man merkt, dass der TA-Besuch sehr unangenehm für ihn ist.

Liebe Grüße von Mel und Bailey

Caltrate
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Antwort: Verhalten bei Tierarztbesuch

Also Cathy freut sich auch immer riesig,wenn sie zum TA darf...sie zieht mich regelrecht darein...Smile

Obwohl sie schon einiges mitmachen musste,lässt sie alles mit sich machen...sie hat sich sogar die Augen nur mit einer lokalen Betäubung
abschaben lassen, ohne das man sie großartig festhalten musste...

Bin sehr stolz auf sie..Love

Liebe Grüße von Sylvia & Cathy (*20.04.2010)

Shila
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Shila ist immer sehr gerne zum TA gegangen (gab ja immer so viele Leckerchen). Aber seit sie die Ohrenentzündung hatte, hatte sie Angst vor dem einen Behandlungszimmer. Alle anderen Zimmer waren oke, nur dieses eine Zimmer, da wollte sie nie rein. Aber das letzte Mal waren wir wieder nur zum Impfen dort und auch in diesem Zimmer und da ging´s dann doch wieder einigermaßen (dank den Leckerchen).
Aber sie ist nicht mehr ganz so euphorisch wie am Anfang. Anfangs wollte sie immer den TA anspringen und hat sich ja sooooo gefreut, mittlerweile ist sie da schon etwas ruhiger Laughing out loud

Liebe Grüße von Sammy & Shila Smile
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www.sammys-tierwelt.jimdo.com

Gast
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Antwort: Verhalten bei Tierarztbesuch

Ok, Jerry musste unerfreuliche Dinge beim TA über sich gehen lassen, worauf sein Verhalten wohl zurückzuführen ist. Das sitzt natürlich erst mal im Kopf drin. Würde unser Hund ein solches Verhalten an den Tag legen, so wären wahrscheinlich ein paar Zusatzeinheiten Training angesagt. Mit "Training" meine ich in diesem Fall, dass man vielleicht ein Mal die Woche oder so zum TA fährt. Mit viel Geduld aus dem Kofferraum locken, ein paar Schritte gehen, ihn wieder einpacken und wegfahren. Auf keinen Fall würde ich mit Zeitdruck hinfahren, ihn dann irgendwann genervt reintragen usw.

Das Hauptproblem scheint ja das Reingehen an sich zu sein. Vielleicht kann man die Aufmerksamkeit des Hundes mit einem Spielzeug auf sich lenken beim Rauslocken, oder mit Leckerli (je nachdem auf was er besser reagiert).

Wenn er eine solche Angst hat, wäre es vielleicht gut, ihm zu vermitteln, dass der TA-Besuch nicht unangenehm sein muss. Bestimmt kann man den TA auch mal fragen, ob er 2 Minuten erübrigen kann, in denen man mit dem Hund zu ihm reingeht und dieser dann einfach nur mal gekuschelt wird, ein Leckerchen bekommt und wieder gehen darf.

Ich kann hier nicht aus Erfahrung berichten, da unser Hund einfach nur zum TA rein und nicht mehr raus will. Ich würde es jedoh glaube ich wie oben beschrieben versuchen.

Gerne würde ich auch die Meinung anderer, die mehr Hundeerfahrung als ich haben, zu oben genannter Methode erfahren.

Lg

hamster01
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Antwort: Verhalten bei Tierarztbesuch

naja, eigentlich ging Luna immer gerne hin.... bis sie im Sommer dauernd da war und dann ne Ohrenentzündung hatte und jetzt wieder nen hotspot wo die Helferin an ihrem schönen fell rumrasiert hatAT bislang guckt sie immer sehr freudig und erwartungsvoll, wenn da jemand mit tütchen rumknistert, weil sie geanu weiß, auf welchem schrank die Leckerlies stehen.

aber ich denke, es liegt insgeamt auch ein wenig daran, das sie erst denkt wir gehen spazieren. 036. und dann merkt sie: mist TA. da ist es langweilig, man muß gefühlte stunden (gähn) warten... ja und manchmal hat sie vorher ihr Geschäft nicht gemacht und sie will einfach nicht ihre zeit verplempern....

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zentaur
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Frieder schrieb:
Ok, Jerry musste unerfreuliche Dinge beim TA über sich gehen lassen, worauf sein Verhalten wohl zurückzuführen ist. Das sitzt natürlich erst mal im Kopf drin. Würde unser Hund ein solches Verhalten an den Tag legen, so wären wahrscheinlich ein paar Zusatzeinheiten Training angesagt. Mit "Training" meine ich in diesem Fall, dass man vielleicht ein Mal die Woche oder so zum TA fährt. Mit viel Geduld aus dem Kofferraum locken, ein paar Schritte gehen, ihn wieder einpacken und wegfahren. Auf keinen Fall würde ich mit Zeitdruck hinfahren, ihn dann irgendwann genervt reintragen usw.

Das Hauptproblem scheint ja das Reingehen an sich zu sein. Vielleicht kann man die Aufmerksamkeit des Hundes mit einem Spielzeug auf sich lenken beim Rauslocken, oder mit Leckerli (je nachdem auf was er besser reagiert).

Wenn er eine solche Angst hat, wäre es vielleicht gut, ihm zu vermitteln, dass der TA-Besuch nicht unangenehm sein muss. Bestimmt kann man den TA auch mal fragen, ob er 2 Minuten erübrigen kann, in denen man mit dem Hund zu ihm reingeht und dieser dann einfach nur mal gekuschelt wird, ein Leckerchen bekommt und wieder gehen darf.

Ich kann hier nicht aus Erfahrung berichten, da unser Hund einfach nur zum TA rein und nicht mehr raus will. Ich würde es jedoh glaube ich wie oben beschrieben versuchen.

Gerne würde ich auch die Meinung anderer, die mehr Hundeerfahrung als ich haben, zu oben genannter Methode erfahren.

Lg

Leider nützen in diesem Fall nicht einmal die tollsten Leckerlies, da Jerry sie beleidigt verschmäht. Er ist sowieso labbiuntypisch überhaupt nicht verfressen.
Unter Zeitdruck sind wir bei unserem TA nie, ganz im Gegenteil.
Kuscheleinheiten und Leckerlies (die nimmt er dort aber nur zögerlich an) gibt es bei unserem TA und seiner Frau bei jedem Besuch.
Mit dem Training wäre es machbar, weil wir täglich auf dem Weg zum Pferd dort vorbeikommen.
Aber angenommen,dass es mir gelingt den TA-Besuch zunächst einmal positiv zu verküpfen, wird dann nicht die ganze Mühe umsonst gewesen sein, wenn der Hund den TA-Besuch beim nächsten Mal mit einer unangenehmen Behandlung wieder mit etwas Negativem verknüpft?
Und ist es dann nicht so als würde ich unsere Kinder immer mit zum Zahnarzt genommen, dort mit Süßigkeiten versorgt und gesagt haben "Seht ihr beim Zahnarzt ist es ganz nett und tut auch gar nicht weh", um sie dann, wenn sie zum Bohren dort haben hinmüssen erfahren zu lassen, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Einem Kind kann man diese Diskrepanz  im Zweifel ja noch erklären, einem Hund ja wohl kaum. Der wird auch nicht die Notwendigkeit des TA-Besuches erkennen. 
Bisher haben nur wenige hier geschrieben, die ähnliche Probleme haben.
Ist es denn so selten, dass ein Hund Angst beim TA hat?

LG Gerald mit "Jerry vom Hof Wöschenland"  (*25.07.2009)
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Sabine
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Antwort: Verhalten bei Tierarztbesuch

Hallo,

hier meine Erfahrungen:

Mein erster Hund hatte sehr lange Zeit überhaupt keine Angst vor dem Tierarzt. Wir hatten den Luxus, dass ich mit der TÄ gut befreundet bin und so waren wir oft auch einfach so in der Praxis, wo er sich nach Feierabend frei bewegen konnte. Außerdem kannte er meine Freundin natürlich auch privat sehr gut. So hat er sich immer gefreut, in die Praxis zu fahren und war dort völlig entspannt.

Aber dann wurde er lebensbedrohend krank. Gut zwei Wochen lang waren wir ständig in der Praxis, es ging ihm immer schlechter. Es mussten sehr viele Untersuchungen gemacht werden, sehr viele Blutproben entnommen werden, das alles bei einem katastrophalen Allgemeinzustand des Hundes, der unter anderem auch direkt in der Praxis zusammenbrach.

Diese böse Zeit hat natürlich dazu geführt, dass er, auch als es ihm wieder besser ging, nicht mehr so ganz gern in die Praxis ging. Trotzdem war es erträglich, nicht zuletzt eben, weil er TÄ und die Helferinnen so gut kannte.

Ollie nun hatte seit ihrem ersten Tierarztbesuch (an dem gar nichts weiter geschah) große Angst. Sie ging zwar mit rein, aber es war ihr deutlich anzusehen dass sie wirklich lieber nicht gegangen wäre.
Set meinem letzten Umzug haben wir hier eine TÄ, zu der sie wirklich gern geht. Die TÄ geht sehr freundlich und entspannt mit den Tieren um und hat ihren eigenen Hund in einem dem Behandlungsraum angrenzenden Raum (durch ein Kindergitter im Türrahmen getrennt). Der Hund ist ein Labimix und Ollie freut sich immer wie blöde, wenn sie ihn dort trifft.

Nach der Behandlung darf Ollie oft mit dem TA-Hund draußen im Garten spielen.

So haben wir also einfach Glück gehabt. Ich finde es verständlich, wenn Hunde nach einer schlechten Erfahrung beim TA Angst haben. Wenn es denn bei meinem Hund auch so dramatisch wäre wie bei deinem, hätte ich auch kein Problem damit, ihn eben in die Praxis zu tragen.
Sicher kann man das theoretisch recht gut durch Training entspannen. Aber mir wäre es ehrlich gesagt sehr unangenehm, fast täglich beim TA aufzutauchen um die Besuche mit dem Hund zu üben. Ich hätte dann immer das Gefühl, den ganzen Arbeitsablauf aufzuhalten.

Wo Wissen aufhört, da fängt Gewalt an. Gerade in der Hundeerziehung.

www.ollies.npage.de

...Moni...
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zentaur schrieb:

Habt Ihr Tipps wie man den TA-Besuch erleichtern könnte?

Du sollst enfach ein paar mal pro wochen beim Tierarzt vorbei fahren, rein in die Praxis, ab ins Wartezimmer für 5-10 min, die Tierärztin gibt ihn ein Leckerlie und dann gehts wieder ab nach Hause. So verliert er die Angst vorm Tierarzt.

Liebe Grüssle von Moni und Flynn

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zentaur
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Antwort: Verhalten bei Tierarztbesuch

...Moni... schrieb:
zentaur schrieb:

Habt Ihr Tipps wie man den TA-Besuch erleichtern könnte?

Du sollst enfach ein paar mal pro wochen beim Tierarzt vorbei fahren, rein in die Praxis, ab ins Wartezimmer für 5-10 min, die Tierärztin gibt ihn ein Leckerlie und dann gehts wieder ab nach Hause. So verliert er die Angst vorm Tierarzt.


Wie schon beschrieben (siehe oben in meinem Anfangspost und der Antwort auf Frieders Post)): Er hat  keine Angst vor dem TA, er geht einfach nicht in die Praxis.  Wenn er in der Praxis ist, ist es ihm zwar nicht angenehm, aber  die Behandlung durch unseren TA ist dann kein Problem!l Mit Leckerlies läßt er sich schon gar nicht locken in der Situation "raus aus dem Kofferraum und rein in die Praxis". So blöd bzw. verfressen ist er nicht!

LG Gerald mit "Jerry vom Hof Wöschenland"  (*25.07.2009)
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...Moni...
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zentaur schrieb:
...Moni... schrieb:
zentaur schrieb:

Habt Ihr Tipps wie man den TA-Besuch erleichtern könnte?

Du sollst enfach ein paar mal pro wochen beim Tierarzt vorbei fahren, rein in die Praxis, ab ins Wartezimmer für 5-10 min, die Tierärztin gibt ihn ein Leckerlie und dann gehts wieder ab nach Hause. So verliert er die Angst vorm Tierarzt.


Wie schon beschrieben (siehe oben in meinem Anfangspost und der Antwort auf Frieders Post)): Er hat  keine Angst vor dem TA, er geht einfach nicht in die Praxis.  Wenn er in der Praxis ist, ist es ihm zwar nicht angenehm, aber  die Behandlung durch unseren TA ist dann kein Problem!l Mit Leckerlies läßt er sich schon gar nicht locken in der Situation "raus aus dem Kofferraum und rein in die Praxis". So blöd bzw. verfressen ist er nicht!

gut da wir hier jetzt anscheinend jedes wort auf die Goldwaage legen: anstelle von So verliert er die angst vorm tierarzt: so wird er in zukunft in die Praxis gehen.Wink Er soll die Lernerfahrung machen das wenn er in dieses Haus geht ihm etwas gutes erwartet meinetwegen fangt ihr da drinnen auch ein tolles Spiel an wenn ihn das mehr interessiert als ein Leckerlie. 
Wenn du denkst er hat kein Problem mit dem Tierarzt warum frägst du dann wie man ihn den Besuch erleichtern könnte??

Liebe Grüssle von Moni und Flynn

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Gast
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Antwort: Verhalten bei Tierarztbesuch

Eine Idee hätte ich noch. vielleicht kann eine Person aus dem Umfeld des Hundes vor der Praxis warten und wenn man dann mit dem Hund kommt, freut er sich dermaßen, dass er aus dem Auto springt und die Person begrüßt?
Vielleicht könnte man auch Spaziergänge machen, die an der TA-Praxis vorbeiführen und ihn dabei spielend beschäftigen? Dabei könnte er immer näher an den Eingang der Praxis herangeführt werden, bis erdann irgendwann freiwillig und ohne Angst reingeht? Möglicherweise hilft das, Jerry an die Umgebung zu gewöhnen? Man kann ja in der Nähe parken, wenn der Fußweg dorthin zu weit ist.

Oder haben Sie schon andere Infos erhalten?

Gast
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Antwort: Verhalten bei Tierarztbesuch

Eine Idee hätte ich auch noch!

Vielleicht eine Decke von zu Hause mitnehmen, auf der sich der Hund im Wartezimmer drauflegen kann.
Es ist etwas gewohntes und vertrautes für den Hund, vielleicht nimmt es etwas die Angst.

Spielzeug oder etwas ähnliches würde ich im Wartezimmer unterlassen. Meist warten da noch andere Tiere, die von ihren Besitzern verzweifelt beruhigt werden müssen, das könnte stören  AV

babsi
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Antwort: Verhalten bei Tierarztbesuch

Nelly fährt auch nicht gerne zum TA , auf der Fahrt ist sie nur am Winseln , endlich angekommen steigt sie aus und wir gehen erst noch mal eine kleine Runde . Um sie ins Wartezimmer zu bekommen brauche ich immer viele Leckerlis . Sie liegt dann ganz artig neben mir bis wir dran sind . TA macht die Tür auf und Nelly bewegt sich keinen Millimeter . Er geht dann von hinten an Nelly ran und sie rennt fluchtartig in den Behandlungsraum . Dort angekommen pullert sie erst mal , das macht sie schon von Anfang an so . Der TA kennt Nelly sehr gut , er hat auch zwei Labbis , die die Großeltern von Nelly sind . Er hat Nelly mit auf die Welt gebracht und liebt sie abgöttisch . 
Leckerlis im Behandlungsraum nimmt sie nicht ( sturer Esel ) Schlechte Erfahrungen hat sie eigentlich noch nie gemacht .
Wenn es dann raus geht ist sie nicht mehr zu bremsen und rennt zum Auto , will nur noch nach Hause . 

Die Idee mit der Decke werde ich beim nächsten mal probiern , finde ich gut . 038

Liebe Grüße von Nelly und Bärbel

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