Das eine ist erledigt, schon kommt das nächste....
Also, in Feb. waren wir mit unserer Maus im Schnee spazieren, auf dem nachhause weg sackte ihr der rechte Hinterlauf weg, sie krampfte
etwa 1-2min. und ging recht schnell wieder weg, alles war wieder normal !!!
Vor dem Urlaub das gleiche noch einmal, Die TÄ konnte nichts feststellen, vor ein paar tagen wieder das gleiche.
Jetzt wollen wir noch einmal zur TÄ, sie soll ein grosses Blutbild machen, es steht der verdacht Epilepsie in Raum !!!
Mit dem Blutbild soll ein mangel an Mineralien aufgespürt werden, Ep. ist wohl im Blut nicht nachweisbar.
Hat jemand erfahrungen mit ähnlichem gamacht ???
Rainer



Hallo Rainer,
so etwas ähnliches ist uns mit der Zrna im Schnee auch passiert, nach dem Zrna sich zum lösen hin hockte, kam sie auf drei Pfoten zu mir gehumpelt und hat sich zwischen meinen Beinen gestellt.
Nachdem ich den hinteren Lauf massiert hatte war alles wieder normal.
Ich denke aber das sich der Hinterlauf durch die Kälte verkrampft hatte, denn danach ist das nicht mehr aufgetreten.
LG Jörg
Es grüßt der Jörg
Auch Zrna hat eine Homepage!
Paustbacken.de - Das Blog für Menschen die sich selber nicht ganz so ernst nehmen.
@ Bandit:
Hm, ich habe gestern einen Mann mit Labbirüden (5 Jahre) getroffen. Er erzählte mir, dass sein Rüde unter Epilepsie leide und dies vermehrt bei Labbis vorkommen würde (das hatte ich vorher noch nicht gehört).
Dieser Rüde war medikamentös eingestellt, durch die Medis allerdings sehr ruhig und phlegmatisch geworden.
Leider habe ich nicht nachgefragt, wie die Epilepsie festgestellt worden war.
Ich weiß allerdings von einer Rauhaardackelhündin, die einer Freundin von mir gehörte (die Hündin ist mittlerweile verstorben), dass diese auch medikamentös wegen epileptischer Anfälle eingestellt war. Und sie wurde trotz dieser Krankheit 13 Jahre alt.
Sicher ist so eine Diagnose nicht sehr schön - aber wenn Dein Hund richtig eingestellt ist, könnt ihr bestimmt gut damit leben. Lasst den Kopf nicht hängen!
LG, Steffi
Viele liebe Grüße von Steffi mit LUNA, NELLY, MARLA und SCOTTY
Noch wissen wir nix genaues, aaaaaber --- ich weiss das wir zusammen alt werden !!!
Rainer
Noch wissen wir nix genaues, aaaaaber --- ich weiss das wir zusammen alt werden !!!
Rainer
Das ist eine gute Einstellung und Liebe hilft auch Schwierigkeiten und Kummer zu meistern. Dein Hund wird das spühren und dafür wird er Dir dankbar sein.
Das wird schon alles wieder , man muß nur fest daran glauben
Liebe Grüße, Sigrid
Hallo,
ich kann mir schwer vorstellen, das dieser krampf ein Epi-Anfall sein sollte.
Wundert mich wirklich sehr, das dein Tierarzt diesen Verdacht hat.
Auch kann man Epi nicht so einfach festellen, da sind sehr aufwendige,
teure Untersuchungen nötig.
ich beschreibe dir mal ganz kurz einen Epi-Anfall,
der auch noch nicht nachgewiesen einer war.
Der Hund,(meiner)
blieb ca 10m von mir auf einmal stehen. duckte sich,
rannte wie wild ein paar Runden um mich herum,
kam zu mir, brach zusammen,zitterte, viel zur Seite,
überstreckte den Kopf, verdrehte die Augen, riss die Schnauze weit auf,(es sah aus, als würde er ersticken)
nach ca 1min krampfte sich alles zusammen, er nahm den Kopf weit runter,
die Schnauze fest zusammengepresst, Schaum vorm Maul und Pipi unter sich.
Nach ca. 5 Minuten (gefühlte Std)
löste sich der Krampf, Oskar war nass, Schweiss gebadet, begrüßte mich freudig als wäre ich weg gewesen,
löste sich, wollte ins Haus und schlief den ganzen Tag vor Erschöpfung.
es war das schlimmste was ich je erlebt hab.
Zum Glück ist dieser Anfall jetzt fast 1 Jahr her und auch kein zweiter nach gekommen.
Alles Gute für Euch
und ich glaube eher nicht, das dein Hund Epi hat
Liebe Grüße
Martina
Wie gesagt, keiner weiss etwas genaues.
Es lief eigendlich immer so ab, das sie auf dem rechten hinterlauf lahmte, zur seite sackte und "krampfte" nur hinten
(sah zumindest so aus). Sie hatte ziemlich normale Pupillen, kein schaum, hat nicht unter sich gemacht !
Die Rute war unter sich eingeklemmt. Sie war danach völlig normal !!
Das ganze dauerte immer etwa 1-1,5 min.
Wie sind zumindest stark verunsichert. Die Untersuchung ist recht teuer, die TÄ meinet ein grosses Blutbild machen zu
wollen, um eine Mineralien Unterversorgung oder Zucker ausschliessen zu können.
Also erst nal abwarten.
Auch alles gute für Oskar
Rainer
Vorsicht; Es gibt verschiedene Verlaufsformen von epileptischen Anfällen.
Was piri beschreibt, ist (vermutlich) der "bekannte" grosse Anfall (tonisch-klonisch). Es gibt allerdings noch andere Formen, welche nicht zu Bewusstseinsstörungen, einnässen und den ganzen Körper umfassenden Krämpfen führen. Der myoklonische Anfall führt beispielsweise nur zu Zuckungen einzelner Muskeln.
Es ist im übrigen auch möglich, das der Hund nur einmal einen solchen Anfall bekommt. Sowas kann regelmässig, unregelmässig und eben auch nur einmal vorkommen.
Alle sagten: "Das geht nicht." Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat es gemacht.
Hallo Rainer..
mir gehts wie dir...
vor 6 monaten hatte unser labi das gleiche,nur die ganze rechte seite "sackte" weg...maximal so lange wie bei deinem hund dauerte das...vor 2 wochen passierte es wieder,nach 6 monaten.da gingen wir zum arzt...er fand nichts im blut.heute morgen das gleiche!!!
er ist ganz still dabei,man denkt er hat keine schmerzen...nach mx 1,5 min ists als wenn nichts gewesen wäre.der erste und der anfall heute waren gleich...er streckte sich und kurz danach ging es los...der vor 2 wcohen kam beim ballspielen wie aus dem nichts.vorkommen tuts mir,als hätt er dabei nicht wirklich schmerzen.
heute abend waren wir wieder beim arzt,wir bekamen eien adresse von einer tierklinik....dort sollen wir zum neurologen ein CT machen alssen.muskelkrampf in der wachstumsphase ist noch das beste was wir hoffen können(er ist 10 mon alt), eine form von epilepsie das schlimmste.
wir gehen schnellstmöglich dort hin, und ich hoffe hier was berichten zu können.
lieben gruss,heiko
Lieber Rainer, lieber Heiko,
bitte haltet uns auf dem Laufenden......
Patricia mit Gilly & Marley
Hi alle
Hi Heiko
Wir waren heute beim TA, wegen etwas anderem ( nix schlimmes, nur Routine), Sie empfahl ein grosses Blutbild
um 1. ein Referenzergebnis zu haben und 2. nach einem wiederholten Krampf (nennen wir´s mal so) eine
veränderung erkennen zu können, d.h. sofort danach wieder zum Blutabnehmen.
(seufzer) schaun mer mal.....
Heiko, viel Glück euch 2, ich hoffe bei Euch wie bei uns, das alles nur halb so wild ist....
Rainer
Hi alle
Hi Heiko
Wir waren heute beim TA, wegen etwas anderem ( nix schlimmes, nur Routine), Sie empfahl ein grosses Blutbild
um 1. ein Referenzergebnis zu haben und 2. nach einem wiederholten Krampf (nennen wir´s mal so) eine
veränderung erkennen zu können, d.h. sofort danach wieder zum Blutabnehmen.
(seufzer) schaun mer mal.....
Heiko, viel Glück euch 2, ich hoffe bei Euch wie bei uns, das alles nur halb so wild ist....
Rainer
uiuiui...na da drück ich euch mal die daumen...auch das ihr das 2te blutbild vielleicht gar nicht braucht...da kein anfall mehr vorkommt...und falls doch das schnell eine diagnose und therapie gefunden wird...
lg
------Ich hab´s gebraucht---
Gestern war´s wieder so weit, danach direkt zur TÄ + Blutbild gemacht-----
Was soll ich sagen, die TÄ rief heute mittag an, das Blutbild ist wie gemalt-----nix zu sehen,
es ging in dem fall um Stresshormone die bei Krämpfen ausgeschüttet werden, nix zu sehen (Glücklicherweise)
Jetzt müssen wir in die Tierklinik nach Duisburg beim Neurologen ein CT machen lassen.
Ihrer Meinung nach könne sie Epilepsie ausschliessen, sie würde warscheinlich ein Rückenproblem haben.
Sooo, Mo. Termin machen und weiterschauen
Im mom. läuft Kim auf Sparflamme, falls was mit dem Rücken ist.
Ich melde mich wieder wenn´s neues gibt
Rainer (der ein wenig beruhigter ist)
Fürs' erste hört sich das doch schon mal gut an. Für die weitere Untersuchung drücke ich Euch schon mal ganz fest die Daumen!
L.G. Sigrid
Liebe Grüße, Sigrid
na da ist ja schon erstmal ein bissle entwarnung, wenn es evtl "nur" der rücken ist...
hoffe du bekommst schnell einen termin...und denk dran nen großen geldbeutel mit zum Ct zu nehmen
meinen geldbeutel schmerzt das CT von meiner hündin immer noch
drücke die daumen das ihr schnell genaueres wisst.
lg
@ Rainer: Drücke euch und Kim die Daumen, dass alles halb so schlimm wird!
LG, Steffi
Viele liebe Grüße von Steffi mit LUNA, NELLY, MARLA und SCOTTY
Ich kenne die Krämpfe von einem Hund mit Diabetis. Wenn der Blutzucker-Spiegel nicht stimmt, dann kann er krampfen.
Aber der Zucker wurde ja sicher kontrolliert.
Viele Grüße

Alex und sein unmögliches Rudel
Da sin mer widder....
So weit wie Möglich haben wir nun einige Untersuchungen machen lassen....
Termin in der Tierklinik in Duisburg, zum Röntgen + CT,
Der TA sagte direkt, das CT nicht notwendig sei, die Kosten könne
man sich sparen, also nur geröntgt (Wirbelsäule+Hüfte) ------NIX alles I.O
Seine Idee war eine Muskelkrankheit namens "Myopatie", Blut abgenommen,
eingeschickt ---------- alles I.O.
Und jetzt ??
Wir haben uns entschlossen, keine weiteren Untersuchungen machen zu lassen, alles
weitere geht nur noch ins Geld (MRT usw.). Wir gehen von einer leichten Epilepsie aus,
wenn´s öfter auftritt, muss sie halt Eingestellt werden. Seit dem ist der Krampf oder Anfall
oder wie auch immer ein mal wieder aufgetreten, wir lassen mal die Nüsse weg und geben
Muschelfleischpulver ins Fressen......
Das war´s erst mal
Rainer
Hallo Rainer,
das freut mich das es "doch nichts so schlimmes ist".
Ich drücke Euch weiterhin die Daumen das ihr jetzt damit gut leben könnt.
LG Jörg
Es grüßt der Jörg
Auch Zrna hat eine Homepage!
Paustbacken.de - Das Blog für Menschen die sich selber nicht ganz so ernst nehmen.
Gott sei dank! Du kannst ja mal Bescheid geben, wie es weiter geht...!!!!
Patricia mit Gilly & Marley
@ Jörg, Klar leben wir damit, sie wird ja auch min.15-20 Jahre alt
:tongue:" width="19" />
@ Gil, Wir machen, wenn´s so bleibt nix mehr, den Rest bringt die Zeit
Rainer (der jetzt ne runde kuscheln geht)
" class="smiley-class smileysProcessed" height="19" src="../../../sites/labi-forum.de/modules/smileys/packs/Roving/love.png" title="Love —
" width="19" />
Noch wissen wir nix genaues, aaaaaber --- ich weiss das wir zusammen alt werden !!!
Rainer
das denke ich auch!!!!!
Wir hatten 14 Jahre lang einen epileptischen Hovawart zuhause!
Es gibt sicher schöneres als so eine Krankheit aber wir haben diese,
wie bereits gesagt, 14 Jahre lang medikamentös behandelt und ich glaube:
Unser Aiko war glücklich!
Anfälle bekam er nur wenn die Medi-dosis zu niedrig war...
oder er in einem schlechten Gemütszustand war, mussten aber den
Medikamentenstand im Blut halbjährlich kontrollieren lassen,
damit konnte man recht gut die Anfälle eindämmen!
Also abwarten und Tee trinken... egal wie, gegen das Altwerden spricht nix
Ich hoffe, euch geht es gut...
grüße,
Alex²
Mal so nebenbei erwähnt, für mich hört sich das weniger nach Epilepsie als nach EIC an. Hast du mal überlegt deinen Hund darauf testen zu lassen?
Edit. hier mal ein Link mit ausführlichen Informationen über EIC: http://www.birchfen.de/html_inhalt/health/eic.html
Wenn die meisten Züchter endlich mal einsehen würden das man durch die vorhandenen Gentest die drei Krankheiten (EIC, CNM und PRA) ausschließen kann ... leider wohl Wunschdenken, solange vom Haustierarzt ausgewertete Rö-Bilder als "Gutachten" akzeptiert werden!
Liebe Grüße

Nicole + Hundebande
www.foxred-labrador.de
Hi, kann ich beruhigt verneinen, sie ist Körperlich + Geistig belastbar, auch über eine längere Zeit,
wenn die Übungen mal etwas schwieriger sind.
Dieses tritt ausschliesslich nach einer ruhephase bzw. morgens auf, Zucker ist aber auch i.o.
Trotzdem, danke für den Tipp, auch als Anregung für andere Leser.
Rainer
Heute morgen hat unser Biro wieder einen epileptischen Anfall gehabt. Nachdem er sich erbrochen hatte (und dabei hatte er richtig zu tun um ein Stück Plastetüte, was er wahrscheinlich beim Abendspaziergang aufgesaugt hatte, wieder rauszuwürgen) ist er plötzlich hinten weggeknickt, fiel dann schlagartig um und strampelte wie wild mit den Beinen. Er war überhaupt nicht ansprechbar. Der ganze Vorgang dauerte ca. 2 min. dann wurde er ruhiger kam wieder zu sich, knurrte ganz arg und pullerte unter sich. Wir haben ihn beruhigt und langsam hat er uns auch wieder erkannt und sich darüber gefreut. Nach 5 min war alles vorbei. Das gleiche hatten wir schon mal vor einem Jahr. Damals hatte er irgendwo einen Knochen aufgegabelt und nachdem er den wieder rausgewürgt hatte passierte damals das gleiche. Mir wurde dann gesagt das man den Hund während des Anfalles auf gar keinen Fall festhalten sollte. Und auch das Knurren danach ist ein Zeichen das er uns in diesem Moment gar nicht erkennt. Die Hunde müssen sich wohl beim rauswürgen des Fremdkörpers dermaßen anstrengen das ein Epiliepsieanfall danach passieren kann. Wäre typisch für Labradore.
Es grüßen Peter und Biro aus dem schönen Sachsen!
www.unserbiro.npage.de
Heute morgen hat unser Biro wieder einen epileptischen Anfall gehabt. Nachdem er sich erbrochen hatte (und dabei hatte er richtig zu tun um ein Stück Plastetüte, was er wahrscheinlich beim Abendspaziergang aufgesaugt hatte, wieder rauszuwürgen) ist er plötzlich hinten weggeknickt, fiel dann schlagartig um und strampelte wie wild mit den Beinen. Er war überhaupt nicht ansprechbar. Der ganze Vorgang dauerte ca. 2 min. dann wurde er ruhiger kam wieder zu sich, knurrte ganz arg und pullerte unter sich. Wir haben ihn beruhigt und langsam hat er uns auch wieder erkannt und sich darüber gefreut. Nach 5 min war alles vorbei. Das gleiche hatten wir schon mal vor einem Jahr. Damals hatte er irgendwo einen Knochen aufgegabelt und nachdem er den wieder rausgewürgt hatte passierte damals das gleiche. Mir wurde dann gesagt das man den Hund während des Anfalles auf gar keinen Fall festhalten sollte. Und auch das Knurren danach ist ein Zeichen das er uns in diesem Moment gar nicht erkennt. Die Hunde müssen sich wohl beim rauswürgen des Fremdkörpers dermaßen anstrengen das ein Epiliepsieanfall danach passieren kann. Wäre typisch für Labradore.
das das typisch für labis ist habe ich nohc nie gehört...und auch meine mussten ab und an mal was rauskotzen...aber sie hatten noch nie nen epileptischen anfall...
und wie sollt ihr nun weiter verfahren?
ich würde glaube in den 5minuten abdrehen....
Nur beobachten. Ist ja jetzt erst zweimal passiert im Abstand von einem Jahr ca. Und immer nach dem "auskotzen". Daher kann man nicht davon sprechen das Biro ein Epileptiker ist. Erst wenn er mal solche Anfälle bekommt ohne das er sich vorher so anstrengt, wird wohl was unternommen
Es grüßen Peter und Biro aus dem schönen Sachsen!
www.unserbiro.npage.de
Oh Mann...da braucht ihr sicher starke Nerven!
Das würde mich ziemlich stressen, wenn ich das erleben würde...das Kotzen würde mir schon reichen,
das kann ich schon nicht gut haben... :0/
ich hoffe das ihr es eine Weile oder besser nie wieder erleben müsst!
Liebe Grüße von Katrin und TONi!
Soooo, mal wieder ein paar info´s:
Nach dem letzten Anfall haben wir einen Termin bei einer TÄ gemacht, die auf solche Fälle spezialisiert ist, wir sollten sie auf Wobbler untersuchen lassen !!
Die Anfälle haben sich in der zwischenzeit auf alle 3-4 Wochen gehäuft. Die TÄ konnte den Wobbler ausschliessen, dafür ist sie zu fit, zu wendig, passt alles nicht.
Jetzt wird sie auf Epilepsie behandelt - weil, irgend etwas müssen wir tun, so ging das nicht weiter. Jetzt bekommt sie "Phenoleptil" , morgens+abends je 50 mg.
Die ersten drei Wochen waren echt hart : Unsicherer Gang, Schwindel, Müdigkeit, null Belastbar, hat bei Überlastung unter sich gemacht ( man muss erstmal
herausfinden wie weit sie überhaupt zu belasten ist !!) , + vermehrt Appetit ( also aufpassen das sie nicht dick wird).
Jetzt ist alles einigermassen Überstanden, sie ist wieder fast die alte Spring, Hüpf und Action - Maus !
Das einzige was mich noch stört ist, sie unterwirft sich scheinbar Grundlos einigen anderen Hunden, das hat sie soo noch nie gemacht, sie scheint Unsicher zu sein,
ich hoffe, das gibt sich auch noch.
Das Ergebnis von all dem ist : Seit 6 Wochen ist nix mehr passiert, ich hoffe das alles Überstanden ist, die TÄ meinte, das sie noch Anfälle bekommen kann, wir wissen aber nicht
wie viele mit dem Medikament verhindert wurden......
Weitere Untersuchungen sind nicht mehr geplant, denn jetzt wird´s richtig teuer (CT, MRT, Biopsie, u.s.w.), gehen wir halt von Epilepsie aus.........
Wenn noch etwas ist, gebe ich gerne info´s weiter.
Rainer, (der noch ne runde mit der Maus kuscheln geht)
Oh je, na da habt ihr ja was hinter euch!
Habt ihr schon ein CT, MRT usw. machen lassen? ...es hört sich ja doch sehr nach Epilepsie an. Und Epilepsie kann man ja nur durch Ausschluss diagnostizieren. Ner Freundin von mir wollten sie bei ihrer Hündin auch ein CT andrehen. Das hat sie aber zum Glück gelassen und erstmal weiter beobachtet. Beim CT hätten sie halt nur geguckt, ob es nicht vllt. ein Hirntumor ist. ...aber ein Hirntumor macht ja nun auch durch Verhaltensveränderungen und so auf sich aufmerksam. Die Kleine hat auch Tabletten bekommen, die sie jeden Tag bekommen sollte und für den Fall der Fälle noch was entkrampfendes (Diazepam-Zäpfchen). Sie hat die normalen Medikamente überhaupt nicht vertragen, war nur noch müde (es wird ja ein leicht dosiertes Schlafmittel gegeben) und ansonsten auch alles andere als gut drauf. Die Dosis wurde herabgesetzt, wurd nicht besser. Dann gabs ein neues Medikament. Das hat sie auch nicht so dolle vertragen. Jetzt ist sehr sehr gering dosiert und läuft auch.
Sollte das bei euch nicht besser werden (hört sich ja schon sehr krass an) dann haltet doch nochmal Rücksprache mit dem Tierarzt ob sich nicht was an der Dosis machen lässt oder gegebenenfalls noch ein anderes Medikament getestet wird.
...die Kleintierklinik der TiHo Hannover hat ein paar sehr gute Tierärzte in dem Gebiet der Epilepsie. Die beraten einen sehr gut! Haben auch ein paar sehr gute Studien am laufen. ...wenn du da telefonischen Kontakt hin haben willst, schick mir mal ne PN
Wir müssen erst zum Blut abnehmen, um einen bestimmten Wert zu bestimmen, so weit geht´s ihr ja wieder gut ...
nein, CT, MRT.u.s.w. haben wir nicht machen lassen.